Kreditkarte als universelles Zahlungsmittel

Es gehört zum Alltag der heutigen Welt, dass man bargeldlos zahlt. Unter anderem geschieht dies unter Zuhilfenahme der Kreditkarte. Diese wurde schon, lange bevor es sie gab, in einem Science-Fiction-Roman beschrieben. Das war 1887. Der Schriftsteller Edward Bellamy erfand damals eine Welt des Jahres 2000, in der bereits die Kreditkarte zum Alltag gehörte. In der Realität wurde sie 1958 von der „Bank of America“ zum ersten Mal an die Weltöffentlichkeit herausgegeben. Heute, im Jahr 2010, sind es vier große Unternehmen, die Kreditkarten herausgeben und diese dann an Banken weitergeben. Von ihnen bekommt dann der Endkunde diese Zahlungsmittel auf seinen persönlichen Namen ausgestellt. Es gibt so viele Banken und auch andere Geldinstitute, die Kreditkarten ausgeben, dass jeder Interessent vorher mit einem Kreditkartenvergleich auf kostenlosekreditkarte.com am besten beraten ist.

Elektronisch zahlen, ohne einen Kredit aufzunehmen
Bei dem Wort „Kreditkarte“ könnte man zunächst an einen Kredit denken, den man aufnehmen muss. In den ersten Jahrzehnten dieses Zahlungsmittels war das auch normal – auch heute noch bekommen Bankkunden bei manchen Kreditkarten einen Zahlungsspielraum von bis zu zwei Monaten: Das heißt, alles, was sie kaufen, bezahlen sie zunächst auf Kredit, bevor sie dann das Geld der Kreditkartenfirma zurückerstatten. Natürlich geht dies nicht ohne zusätzliche Zinsen, die hier noch berechnet werden. Doch die Prepaidkreditkarte ist hier eine Entwicklung, die keinem schadet. Hier wird das Wort „Kreditkarte“ nur noch aus Gewohnheit gebraucht, tatsächlich braucht man keinen Kredit mehr aufzunehmen. Sondern man gibt nur das Geld aus, das man tatsächlich auch vorher von seinem Arbeitgeber erhalten hat. Oder, natürlich, von einer Lottogesellschaft.

Aber die Prepaidkreditkarte hat noch einen weiteren Vorteil – nicht nur, dass man keine Schulden macht. Sondern eine solche Karte ist immer eine Kreditkarte ohne Schufa. Das heißt, dieser Wirtschaftsauskunftei wird nicht gemeldet, ob man im Besitz solcher Kreditkarten ist und auch nicht, wie man sie verwendet. So viele unterschiedliche Banken gibt es, die diese Karten herausgeben, dass ein Kreditkarten Vergleich sich immer lohnt. Es kann ganz unterschiedliche Verträge geben, die hier mit Banken geschlossen werden. Darüber sollte man vorher gründlich informiert sein, welche Produkte sich für das persönliche Finanzverhalten am besten eignen. Manchmal kann man sogar wählen, welche Bilder auf den eigenen Kreditkarten aufgedruckt sein sollen.

Sich zu informieren, schadet nicht
Oft kann man eine kostenlose Kreditkarte bei Banken bekommen. Das ist in vielen Fällen eine Prepaidkreditkarte. Auch hier obliegt es dem Bankkunden, einen Kreditkartenvergleich vorzunehmen. Ist es wirklich eine kostenlose Kreditkarte? Oder werden einem Kunden noch Gebühren für Geschäftsvorgänge (etwa für Barabhebungen) in Rechnung gestellt? Fragen wie diese muss man klären, um zu dem Schluss zu kommen, ob es eine kostenlose Kreditkarte ist, worüber man einen Geschäftsvertrag abschließt. Gute Informationen sind hier sehr wertvoll. Wichtige Infos werden hier zum Thema gegeben, die man nicht verpassen sollte.

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