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	<description>Erfolg und Motivation</description>
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		<title>Was wollen Männer?</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 14:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>

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 Eine Frage, die sich wohl viele Frauen stellen, und die nur die wenigsten beantworten können – denn genau wie jede Frau ist jeder Mann anders, weshalb hier keine Standardantwort gegeben werden kann. Doch hier ein paar grundsätzliche Tipps, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen:
Wenn ein Mann seiner Frau bzw. Partnerin sagt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frage, die sich wohl viele Frauen stellen, und die nur die wenigsten beantworten können – denn genau wie jede Frau ist jeder Mann anders, weshalb hier keine Standardantwort gegeben werden kann. Doch hier ein paar grundsätzliche Tipps, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen:</p>
<p>Wenn ein Mann seiner Frau bzw. Partnerin sagt, dass er sie schön findet, dann meint er das in der Regel auch so: Männer sind tatsächlich nicht immer daran interessiert, dass Frauen ins 90-60-90 Schema passen, und sie können in der Regel sogar über ein paar Pfunde zu viel auf den Hüften hinweg sehen.<span id="more-738"></span></p>
<p>Dass eine Frau auf ihre subjektiv wahrgenommene mangelnde Schönheit beharrt, macht die Sache da nicht wirklich besser: wenn die Partnerin schlecht gelaunt ist und sich permanent zu dick findet, dann macht das den Partner nicht unbedingt an; <a href="http://www.mann-erobern.de/was-wollen-maenner.html" target="_blank">was Männer wollen</a> ist in der Regel eine Frau, die mit sich selbst zufrieden ist.</p>
<p>Denn eine zufriedene Frau strahlt Selbstbewusstein und damit auch Attraktivität aus. Ein schönes Lächeln auf den Lippen wirkt auf Männer oftmals mehr als ein künstlich sonnengebräunter Körper, der nur durch eine offensichtliche Mangelernährung „schön schlank“ gehalten wird.</p>
<p>Da sollten Frauen dann auch mal kritisch hinterfragen, was in manch einer Zeitschrift geschrieben steht zum Thema „was wollen Männer?“ Männer wollen jedenfalls nur in den seltensten Fällen eine Frau, die wie Barbie herumläuft und einem immer nach dem Mund redet, und mindestens dreimal täglich mit ihm intim wird.</p>
<p>Wer wirklich herausfinden möchte, was jemand will, der sollte genau hinhören und auf die Bedürfnisse des Gegenübers eingehen. Gute Gespräche und ein gesundes Maß an Verständnis helfen da meist besser als irgendwelche Traumvorstellungen und Erwartungshaltungen, die alles andere als „normal“ sind. Glücklicherweise findet sich zu diesem Thema hilfreiche Literatur sowohl im Internet als auch im Buchladen um die Ecke; ein Gespräch unte FreundInnen kann da bisweilen auch die Augen öffnen.</p>
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		<title>Kommunikation zwischen Mann und Frau</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 14:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht: es gibt Streit in einer Beziehung, Frau und Mann verstehen einander nicht mehr, es werden bisweilen Nichtigkeiten zum Anlass genommen, eine mittelschwere Beziehungskrise heraufzubeschwören. Der Ursprung vieler Unstimmigkeiten liegt dabei oftmals in einer mangelnden Kommunkation zwischen den Partnern.
So finden sich Studien, die besagen, dass in Deutschland durchschnittlich kaum 15 Minuten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht: es gibt Streit in einer Beziehung, Frau und Mann verstehen einander nicht mehr, es werden bisweilen Nichtigkeiten zum Anlass genommen, eine mittelschwere Beziehungskrise heraufzubeschwören. Der Ursprung vieler Unstimmigkeiten liegt dabei oftmals in einer mangelnden Kommunkation zwischen den Partnern.<span id="more-736"></span></p>
<p>So finden sich Studien, die besagen, dass in Deutschland durchschnittlich kaum 15 Minuten in Beziehungen miteinander geredet wird – kein Wunder, dass es da schwierig werden kann, und Frauen ihre Männer nicht mehr verstehen (Hilfe findet sich da etwa auf <a href="http://christian-sander.net/" target="_blank">christian-sander.net</a>); das gilt selbstverständlich auch umgekehrt, wenn man(n) mal wieder der Geduldfaden reißt, weil er seine Frau nicht mehr versteht.</p>
<p>Es ist eben nicht der Fall, dass Menschen die Gedanken anderer erraten können – das gilt selbst für Mann und Frau, die schon seit langer Zeit eine Beziehung führen. Selbst nach Jahren wird ER nicht jeden Wunsch erraten können, den SIE gerade mit sich trägt: ein kleiner Hinweis ihrerseits könnte da schon Wunder wirken.</p>
<p>Manchmal ist mehr Offenheit und direkte Kommunikation eben einfach zielführender, als dauernd um den heißen Brei zu reden, wobei man insgeheim aber eher Konkretes im Sinn hat. Dabei sollten Emotionen grundsätzlich aus dem Spiel gelassen werden – wer etwa in Rage ist, wird kaum seine Gedanken so vermitteln können, dass er auch die richtige Message rüberbringt.</p>
<p>Es wird übrigens nicht nur über Sprache kommuniziert: die Körpersprache ist genauso wichtig, und der Austausch zwischen Mann und Frau durch einfache Umarmungen oder das klassische Händchenhalten können mehr in manchen Fällen mehr aussagen als 1000 Worte.</p>
<p>Viele Menschen haben das Gefühl, ihr Gegenüber in einer Beziehung nicht immer zu verstehen; daher finden sich im Internet immer mehr Ratgeber wie zum Beispiel von Christian Sander, die sich damit befassen und hilfreiche Tipps liefern. Selbst in der heutigen Zeit, das als Kommunikationszeitalter gilt, bleibt das gegenseitige Verstehen zwischen Mann und Frau ein Rätsel, das nur mit viel Mühe und Geduld zu lösen ist.</p>
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		<title>Geld sparen mit einem Studentenkredit</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mehrzahl der Studenten gehört nicht gerade zu den Großverdienern, die meisten schaffen es eben so, im Monat über die Runden zu kommen. Selbst mit Nebenjobs, staatlichen Zuschüssen und einem Obolus von den Eltern kann man keine großen Sprünge machen. Wenn es dann auch noch ein langes Studium wie zum Beispiel ein Medizinstudium ist, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mehrzahl der Studenten gehört nicht gerade zu den Großverdienern, die meisten schaffen es eben so, im Monat über die Runden zu kommen. Selbst mit Nebenjobs, staatlichen Zuschüssen und einem Obolus von den Eltern kann man keine großen Sprünge machen. Wenn es dann auch noch ein langes Studium wie zum Beispiel ein Medizinstudium ist, dann ist ein Studentenkredit eine gute Sache, denn mit diesem besonderen Kredit kann man sich voll und ganz auf das Studium konzentrieren, ohne sich ständig über die Finanzen Gedanken machen zu müssen.</p>
<p><strong>Monatliches Geld</strong></p>
<p>Ein Kredit für Studenten ist ein spezieller Kredit. So wird bei diesem Kredit das Geld nicht auf einmal ausgezahlt, wie das normalerweise bei einem Kredit der Fall ist, sondern der Student bekommt die Kreditsumme jeden Monat aufs Konto überwiesen, praktisch wie ein Gehalt. Das macht es <span id="more-733"></span>einfacher zu wirtschaften, da es bei einigen Banken sogar bis zu 800,- ist, die jeden Monat überwiesen werden. Wer einen günstigen Studienkredit haben möchte, der muss einen Kreditvergleich machen und das geht zum Beispiel auf der Seite <a href="http://www.kreditvergleich.eu/studienkredit.php" target="_blank">http://www.kreditvergleich.eu/studienkredit.php</a></p>
<p><strong>Auch im Ausland</strong></p>
<p>Viele Studenten möchten gerne ein oder auch zwei Semester im Ausland studieren, aber das kostet sehr viel Geld. Auch hier kann ein Studienkredit helfen. Die Zahlungen der Bank laufen weiter und können zum Beispiel auch auf ein Konto in den USA oder in Australien überwiesen werden. Für den Studenten bedeutet das eine große Erleichterung, denn ein Studium an einer ausländischen Universität ist in der Regel sehr anspruchsvoll, und mit dem Geld aus dem Studentenkredit muss man sich keine Sorgen mehr machen. Neben dem Kreditvergleich sollten sich Studenten, die im Ausland studieren möchten, aber auch über die Bedingungen informieren. Das geht am besten beim Studentenwerk oder beim ASTA. Für die Rückzahlung des Kredits bekommen Studenten übrigens auch Sonderkonditionen einräumt.</p>
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		<title>Ulrich Wickert über die genossenschaftliche FinanzGruppe</title>
		<link>http://www.1000tipps.com/finanzen/ulrich-wickert-uber-die-genossenschaftliche-finanzgruppe</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie passen Ulrich Wickert und die Volksbanken zusammen? Ganz einfach, der Journalist und Autor Ulrich Wickert ist das neue Werbegesicht der Volks- und Raiffeisenbanken. Der ehemalige Moderator der ARD Tagesthemen ist, wie viele anderen Menschen auch, von den Leistungen der genossenschaftlichen FinanzGruppe überzeugt, und spricht nicht nur im Internet darüber, sondern auch auf vielen Veranstaltungen.
Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie passen Ulrich Wickert und die Volksbanken zusammen? Ganz einfach, der Journalist und Autor Ulrich Wickert ist das neue Werbegesicht der Volks- und Raiffeisenbanken. Der ehemalige Moderator der ARD Tagesthemen ist, wie viele anderen Menschen auch, von den Leistungen der genossenschaftlichen FinanzGruppe überzeugt, und spricht nicht nur im Internet darüber, sondern auch auf vielen Veranstaltungen.</p>
<p><strong>Ein großes Vertrauen</strong></p>
<p>Die Zusammenarbeit mit einer Bank fordert immer ein großes Vertrauen, denn schließlich geht es nicht um irgendetwas, sondern um Geld. Besonders in Zeiten, in denen die Banken nicht immer den besten Eindruck hinterlassen, ist es umso wichtiger, eine Bank als Partner zu haben, <span id="more-728"></span>der man voll und ganz vertrauen kann. Die Volksbanken gehören zu den Banken, denen seit vielen Jahren die Kunden ihr Vertrauen schenken, denn es ist das Prinzip einer Solidargemeinschaft, die die Volks-und Raiffeisenbanken bekannt gemacht haben. Von diesem Gedanken ist auch der ehemalige Frankreich Korrespondent der ARD überzeugt und <a href="http://www.werte-schaffen-werte.de/ulrich-wickert-ueber-werte.html" target="_blank">Ulrich Wickert spricht über die Werte der genossenschaftlichen FinanzGruppe</a>.</p>
<p><strong>Ein guter Partner</strong></p>
<p>Als Friedrich Wilhelm Raiffeisen die erste Volksbank gründete, setzte er damit seine Ideen von einer Genossenschaftsbank in die Tat um, von der alle profitieren können, die sich in diese Bank einbringen. Dieses Prinzip hat auch heute noch Gültigkeit. Wer ein Konto bei einer Volksbank oder Raiffeisenbank hat, der ist automatisch ein Teil dieser Bankengruppe und bekommt anteilmäßig seine Gewinne ausbezahlt, wenn die Bank Gewinne erwirtschaftet. Auf der anderen Seite wird es durch die Gemeinschaft auch möglich, den Kunden günstige Kredite anbieten zu können, und auch das war schon zu Zeiten des Gründers Friedrich Wilhelm Raiffeisen der Fall. Heute steht Ulrich Wickert als Werbeträger im Mittelpunkt und ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Genossenschaftsbank" target="_blank">das Gesicht der Genossenschaftsbanken</a>. Aber nicht nur der Journalist Wickert ist vom Programm der Banken überzeugt, auch der Privatmann Wickert schätzt die Volksbanken als Partner.</p>
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		<title>Erfolg entsteht durch Handeln</title>
		<link>http://www.1000tipps.com/erfolg/erfolg-entsteht-durch-handeln</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[akiv]]></category>
		<category><![CDATA[Handeln]]></category>
		<category><![CDATA[Handlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grundfrage, auf die sich alle Erfolge und Mißerfolge zurückführen lassen, ist frei nach Shakespeare: “Tun oder nicht tun?” Nichts verändert sich, nichts passiert, bis man nicht handelt. Immer wieder sieht man Menschen, die einen großen Teil ihrer Zeit damit verbringen anderen zu erzählen, warum die Hinweise und Tipps eines Experten nicht funktionieren und niemals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grundfrage, auf die sich alle Erfolge und Mißerfolge zurückführen lassen, ist frei nach Shakespeare: “Tun oder nicht tun?” Nichts verändert sich, nichts passiert, bis man nicht handelt. Immer wieder sieht man Menschen, die einen großen Teil ihrer Zeit damit verbringen anderen zu erzählen, warum die Hinweise und Tipps eines Experten nicht funktionieren und niemals funktionieren können (!). <span id="more-38"></span></p>
<p>Diese Verleumdungs-Extremisten sind oft selbst Kunden der Person, über die sie schlecht reden. Es gibt natürlich einige schwarze Schafe, die versuchen einige tausend Leute übers Ohr zu hauen und dann auf eine Karibikinsel zu ziehen. Doch sie sind die Ausnahme und die meisten Verkäufer sind seriös. Es gibt auch Menschen, die sich von den Verkaufsmethoden einiger Experten gestört fühlen (zu hohe Versprechunge, zu niedrige Versprechungen, aggressives Marketing, usw.)</p>
<p>Doch der wahre Grund für ein solches Verhalten vieler Menschen ist nicht Wut auf den Verkäufer oder ein Problem mit der Informationen, die man erhalten hat, sondern Wut auf sich selbst. Warum sollte man denn auf sich selbst wütend sein, wenn man ein Buch kauft, fragen Sie vielleicht. Ganz einfach: Weil man nichts unternommen hat. Man ärgert sich über angeblich tolle Tipps, die anderen geholfen haben, aber man weigert sich selbst anzufangen zu handeln.</p>
<p>Dafür gibt es verschiedene Gründe. Manche Menschen haben, so verrückt es klingt, im Unterbewusstsein eine Angst vor Erfolg entwickelt. Sie fürchten sich davor, was passieren wird, wenn Sie die Anweisungen umsetzen und die versprochenen Ergebnisse eintreten. Was passiert, wenn sie tatsächlich reich werden? Werden sie unglücklich sein? Werden die Menschen versuchen sie auszunutzen? usw. Ein weitere Grund ist die Gemütlichkeit. Es ist viel leichter nichts zu tun.</p>
<p>Man lehnt sich zurück, behauptet, dass es nicht klappen kann und kritisiert (am besten öffentlich) am laufenden Band. Vielleicht ruft man noch einige Freunde an und sagt: “Hast du diesen Quatsch schon gesehen. Wenn es so einfach wäre, dann könnte ja jeder ….werden, usw.” Meistens sind solche Menschen nicht bereit Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen und selbst etwas zu tun.</p>
<p>Ein anderer Punkt ist aber auch, dass nicht alles, was man ausprobiert, funktioniert. Das muss nicht an der Information liegen, sondern kann eine persönliche Angelegenheit sein. Nicht alle Ratschläge sind für alle Menschen geeignet. Nehmen wir zum Beispiel einige Ratschläge vom Erfolgscoach Tony Robbins. Er empfiehlt eine bestimmte Diät, um mehr Energie zu haben. Ich habe sie eine Woche lang ausprobiert, es hat mir nicht geholfen und vor allem nicht gefallen und ich habe damit aufgehört. Sollte ich jetzt in diverse Foren gehen und behaupten, dass er ein Spinner ist? Nein.</p>
<p>Manche seiner Tipps haben bei mir nicht geklappt, mit einigen seiner Ansichten stimme ich nicht überein, aber dennoch ist der größte Teil seiner Informationen super. Was ich damit sagen will ist: Sie werden niemals ein Buch, einen Newsletter, einen Blog oder ein Selbsthilfeprogramm finden, mit dem Sie zu 100% gleicher Meinung sind und das DIE Lösung für alle Ihre Probleme ist. Die Suche nach dem heiligen Gral führt leider auf einen Abgrund.</p>
<p>Viel hilfreicher ist die Einstellung, dass Sie von jedem Menschen und aus jedem Produkt/Text/Buch/Seminar etwas lernen können. Ihr Ziel sollte es sein möglichst viel für Sie hilfreiches Wissen zu sammeln und täglich zu wachsen. Und das erreichen Sie vor allem, indem Sie viele verschiedene Quellen nutzen. Doch kommen wir zurück zum eigentlichen Thema: Dem Handeln. Oder besser gesagt, dem Nicht-Handeln.</p>
<p>Das Wissen ist nur eine Seite der Medaille des Erfolgs Wir alle kennen die Geheimnisse bzw. Regeln, um reich, glücklich und zufrieden zu werden. Und falls wir sie derzeit nicht kennen, sind wir in der Lage sie (oft kostenlos) zu erfahren, wenn wir bereit sind zu suchen. Das tun viele Menschen. Viel mehr als letztendlich Erfolg und Motivation im Leben haben. Das liegt zum einen an dem Schwierigkeitsgrad. Es ist nicht sehr schwer in einem Buch zu lesen, dass Sport treiben gesund ist.</p>
<p>Viel schwieriger ist es das Gelernte auch umzusetzen. Manche entwickeln ein schlechtes Gewissen, wenn sie etwas lesen, von dem sie wissen (!), dass es sie im Leben weiterbringen wird, aber dennoch nichts unternehmen. Sie fragen sich dann, warum sie keine Selbstdisziplin haben und es kommen ihnen Zweifel, ob sie überhaupt erfolgreich sein können. Andere probieren etwas aus, weil sie am Anfang sehr motiviert sind und erfahren die negativen Seiten (z.B. den Muskelkater nach dem ersten Joggen) oder es funktioniert nicht und sie erhalten nicht das gewünschte Ergebnis.</p>
<p>Manchmal muss man stur an der Aufgabe festhalten, denn es kann sein, dass man etwas falsch gemacht hat, oder es ist der falsche Ratschlag für Sie und es wäre besser weiterzusuchen. Doch warum gibt es keine allgemein gültigen Regeln, die allen Menschen weiterhelfen? Das liegt an der Unterschiedlichkeit der Menschen. Sie sind ein Unikat und deshalb können Sie keine perfekten Lösungen für Ihre Herausforderungen im Leben verlangen.</p>
<p>Ihr Weg zum Ziel muss immer auch auf Ihre Persönlichkeit abgestimmt sein. Selten findet man für ein Problem sofort die richtige Lösung und die wenigsten Menschen haben beim ersten Versuch Erfolg. Deshalb ist das Durchhalten ein entscheidender Faktor. Man könnte sogar so weit gehen und Erfolg mit Ausdauer gleichsetzen. Wer niemals aufhört Neues zu lernen und es anzuwenden, hat nie verloren.</p>
<p>Für einen solchen Menschen ist Mißerfolg kein mögliches Szenario, das auf seine aktuelle Situation folgt. Doch alles fängt mit dem Handeln an. Nur wer etwas tut, kann etwas erreichen. Jeder muss irgendwo anfangen und es ist nicht wichtig, wie die derzeitige Lage aussieht. Wichtig ist nur wohin Sie gehen. Für mich besteht Erfolg aus zwei Teilen:</p>
<p><strong>Dem ANFANGEN und dem WEITERMACHEN. </strong></p>
<p>Viele Menschen denken, wenn sie an neue Informationen gelangen: “Hmmm, ich frage mich, ob das wirklich funktioniert?” Der einzige Weg, um das zu erfahren, ist es auszuprobieren. Erfolgreiche Menschen sehen sich nicht als perfekt oder superschlau an, sondern als Personen, die viele Dinge versucht und viele Fehler gemacht haben. Man kann jedoch nur Fehlern machen, aus denen man lernen kann, wenn man etwas tut.</p>
<p>Durch Lesen und Zuhören allein ist noch niemand Millionär geworden und durch Fernsehen und Reden wurde noch keine Goldmedaille gewonnen. Manche Leute schreckt es ab, dass sie im Leben Fehler machen könnten. Sie wollen gleich zu Beginn eine perfekte Lösung, am besten auch noch kostenlos. Doch ich muss sie enttäuschen. Nicht immer finden Sie die richtige Lösung für Ihr Problem, aber Sie kommen mit jedem Versuch weiter.</p>
<p>Die meisten Tipps und Ratschläge, die man im Leben anwendet, werden nicht funktionieren. Das ist einfach so. (Nein, das Universum hat nichts gegen Sie. ) Doch Sie müssen sich immer vor Augen halten, dass jedes Ergebnis gut ist. Sei es Erfolg oder Mißerfolg. Haben Sie Erfolg, dann heißt das, dass Sie alles richtig gemacht haben und damit fortfahren können. (Was natürlich nicht heißt, dass Sie aufhören sollen zu lernen…). Falls Sie jedoch keinen Erfolg haben, heißt das, dass Sie etwas anders tun müssen.</p>
<p>Sie profitieren also von beiden Ausgängen. Eines darf man allerdings niemals, niemals, niemals tun: AUFGEBEN. Ein großes Hindernis, das Menschen davon abhält auf ihr Ziel hinzuarbeiten, ist die Angst vor Risiken. Das ist ein natürliches Gefühl. Wir alle fühlen uns wohl, wenn wir in Sicherheit leben und keine Risiken eingehen müssen. Nehmen wir ein Beispiel aus der Steinzeit, als die Menschen noch nicht alle Früchte kannten.</p>
<p>Einige sahen zwar verlockend aus, aber sie waren giftig, und andere waren nicht schön aber doch sehr gesund und lecker. Die Menschen hatten also keine Möglichkeit, um durch das Betrachten der Früchte zu erfahren, was mit ihnen passieren würde, falls sie davon essen. Sie konnten an einer Vergiftung sterben oder etwas sehr Leckeres zum Essen finden. Sie spalteten sich in zwei Gruppen. Diejenigen, die Angst vor den möglichen Folgen hatten und kein Risiko eingehen wollten, waren in der ersten.</p>
<p>Das führte dazu, dass sie nur die Früchte aßen, die andere schon versucht hatten und bei denen sie sichergehen konnten. Die zahlenmäßig kleinere Gruppe waren die Menschen, die fast alles versuchten, was ihnen zwischen die Finger kam, weil sie Neues entdecken wollten. Natürlich nahmen sie keine Früchte, die einige andere umgebracht hatten. (Die Verrückten waren in einer anderen Gruppe ).</p>
<p>Doch da sie nie sicher sein konnten, was nach dem Verzehr der Früchte passieren würden, überlebten es einige von ihnen nicht. Dennoch brachte diese Gruppe die Menscheit viel weiter als die Angsthasen, weil sie bereit waren neue Ufer zu erkunden. Die Gesellschaft als Ganzes profitierte von diesen Menschen, weil die nachfolgenden Generationen ein größeres Wissen über die genießbaren Früchter dieser Zeit hatten. Was folgern wir daraus? Risiko ist gut. Wirklich.</p>
<p>Das soll nicht heißen, dass man gegen eine Wand laufen muss, weil man seine paranormalen Fähigkeiten testen will. Man kann einfach seinen Nachbarn fragen. Und das ist ein großer Vorteil, den die Menschen in unserer Zeit besitzen. Uns stehen viele Informationen zur Verfügung, was wir nutzen können, um aus dem Wissen und den Erfahrungen anderer Vorteile zu ziehen. Wir brauchen nicht erst 100 Versuche, um herauszufinden wie man Pfannkuchen macht, sondern nur einem Rezept zu folgen.</p>
<p>Genauso verhält es sich in anderen Bereichen des Lebens. Falls jemand ein Ziel, das unserem ähnelt, bereits erreicht hat, warum sollten wir nicht von seinen Erlebnissen und Ratschlägen profitieren? Jedoch beginnt der Weg zum Erfolg erst indem wir uns entschließen zu handeln. Nur wenn wir aktiv werden, haben wir die Möglichkeit etwas zu verändern. Dieser Satz ist nicht ganz wahr, denn wir können unsere Lage auch allein durch eine Änderung unserer geistigen Einstellung und unserer Gedanken verbessern.</p>
<p>Doch ich beziehe mich hier auf die äußeren Dinge. Falls Sie kein zweiter Uri Geller sind und übernatürliche Fähigkeiten besitzen, müssen Sie die Dinge selbst in die Hand nehmen. Sie müssen das Wissen, das Sie haben und noch erwerben werden, umsetzen. Noch nie zuvor stand den Menschen so viel Wissen und Erfahrung früherer Generationen zur Verfügung wie uns. Das passiert nicht durch Zufall, sondern Sie müssen eine Gewohnheit daraus entwickeln.</p>
<p>Und das Anwenden von neuem Wissen muss eine Ihrer stärksten Gewohnheiten werden, denn sie wird darüber entscheiden, wo Sie in einem oder zehn Jahren sind. Die Dinge, die Sie heute unternehmen, setzen das Segel für Ihre Reise und werden zu Ihrer morgigen Lage führen. Es sind nicht die Dinge, die passieren, die wichtig sind, sondern die Dinge, die Sie tun. Es müssen auch keine großen Taten sein. Jeden Tag ein kleiner Schritt reicht völlig aus und auch mit Babyschritten kommt man ans Ziel.</p>
<p>Lassen Sie nicht zu, dass die Dinge im Leben, die Sie nicht haben, Sie davon abhalten diejenigen Dinge und Fähigkeiten zu nutzen, die Sie besitzen. Vielleicht können Sie zur Zeit keine tollen Romane schreiben, aber Sie können irgendetwas schreiben. Und mit jedem Mal werden Sie besser und erweitern Ihr Wissen und Ihre Fähigkeiten. Ihre jetztige Lage im Leben sollte Sie niemals daran hindern Ihren Träumen zu folgen und neue Ziele zu setzen.</p>
<p>Ihr bisheriges Leben bestimmt nicht, wohin Sie in Zukunft gehen. Eine der wichtigsten Ausreden oder scheinbaren Barrieren von Menschen, die nichts unternehmen, obwohl sie nicht faul sind, ist: “Ich weiß doch nichts darüber. Ich muss mich erst informieren und mehr darüber lernen…” Diese Leute verbringen Monate damit Bücher zu lesen, Seminare zu besuchen und im Internet zu surfen, weil Sie genug Wissen erwerben wollen.</p>
<p><strong>Mehr Wissen ist nicht immer die richtige Antwort</strong></p>
<p>Das Problem ist nur: Das Wissen, das uns zur Verfügung steht, ist unendlich und wir können niemals alles wissen, das es zu wissen gibt. Vielleicht liegt es daran, dass wir dieses Verhalten von der Schul- und Studienzeit gewohnt sind. Dort mussten wir auf Klausuren lernen und bekamen anschließend eine Note, je nachdem wie gut wir vorbereitet waren.</p>
<p>Doch im wirklichen Leben ist es anders. Es gibt keine festgelegten Klausuren, sondern ein kostantes Lernen, das niemals abgeschlossen ist. Man könnte es auch anders ausdrücken, indem man sagt, dass im wirklichen Leben jeden Tag Klausurtag ist. Es ist sehr wichtig sich nicht von der Informationsflut und akribischer Vorbereitung aufhalten zu lassen. Die meisten Dinge lernt man auf dem Weg. Im Leben läuft es nicht so, dass man hunderte Bücher liest, eines Tages alles weiß, das es zum Thema zu wissen gibt, und erst dann beginnt zu handeln.</p>
<p>Das soll nicht bedeuten, dass man auf ständiges Lernen und Verbesserungen verzichten soll, sondern dass man irgendwo anfangen muss. Jeder muss an einem bestimmten Punkt starten. Denken Sie an die Zeit als Sie noch ein Kleinkind waren und lernten zu laufen. Sie konnten damals nicht lesen und das ist vermutlich ein Grund warum Sie so schnell laufen gelernt haben. Sie haben es einfach versucht und dazugelernt.</p>
<p>Wenn Sie zu müde waren, haben Sie andere Menschen beobachtet und darauf geachtet wie sie es machen. Doch Sie sind nicht in die Stadtbücherei gegangen oder haben tagelang im Internet gesurft, um herauszufinden wie es geht. Hätten wir als Kleinkinder lesen gekonnt, würden heute mit großer Wahrscheinlichkeit einige Menschen noch immer krabbeln, anstatt aufrecht zu gehen.</p>
<p><strong>Das Meiste lernen Sie auf dem Weg zum Ziel</strong></p>
<p>Sie können nicht alles zu einem Thema lernen, bevor Sie anfangen zu handeln. So funktioniert die Welt nicht. Ohne dass Sie sich bewegen, bewegt sich nichts. Es ist ab und zu möglich, dass man überwältigt ist von den vielen Informationen, die man kennt und dem Wissen, dass man noch erlangen kann oder will. Doch Sie müssen parallel zum Lernen beginnen etwas zu unternehmen, wenn Sie Ihre Ziele erreichen wollen. Das Wissen wird nicht weniger, ganz gleich wie sehr Sie sich anstrengen.</p>
<p>Doch die gute Nachricht ist, dass Sie nicht alles wissen müssen, um Erfolg zu haben. Eines der größten Probleme in unserer heutigen Informationsgesellschaft scheint zu sein, dass uns immer mehr Wissen zur Verfügung steht, das uns lähmt. Versucht man alle Herausforderungen in seinem Leben durch mehr Wissen zu bewältigen, wird man eines Tages aufwachen und merken, dass man zwar viel weiß, aber was nützt das, wenn man keinen Vorteil davon hat. Wissen allein ist wertlos, wenn man es nicht anwendet.</p>
<p>Nur Informationen, die man in die Tat umsetzt, können etwas bewirken. Die wichtigste Regel, um in Zukunft Erfolg zu haben, lautet deshalb: Handeln Sie! Tun Sie irgendetwas. Es spielt keine Rolle wie klein oder unwichtig es im Hinblick auf das Endziel erscheint. Verschieben Sie das Handeln nicht auf später! Fangen Sie einfach an, egal wieviel Erfahrung oder Fachwissen Sie haben. Wir werden nicht perfekt und schlau geboren.</p>
<p>Bleiben Sie dabei und lassen Sie sichnicht  durch Rückschläge und Hindernisse von Ihrem Weg abbringen. Der Erfolg gehört denen, die regelmäßig handeln und durch ihre Ausdauer beweisen, dass sie es verdienen ihr Ziel zu erreichen.</p>
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		<title>So einfach funktioniert ein Stromwechsel</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 19:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch beim Strom hat jeder Kunde die Möglichkeit, seinen Anbieter selbst zu wählen. Durch die ständig steigenden Strompreise ist das oft der einzige Weg, sich wenigstens etwas gegen den Preiswucher zu wehren. Im Internet ist es sehr einfach und bequem möglich, sich in einem Stromforum einen Überblick über die verschiedenen Stromanbieter und die unterschiedlichen Stromangebote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch beim Strom hat jeder Kunde die Möglichkeit, seinen Anbieter selbst zu wählen. Durch die ständig steigenden Strompreise ist das oft der einzige Weg, sich wenigstens etwas gegen den Preiswucher zu wehren. Im Internet ist es sehr einfach und bequem möglich, sich in einem <a title="Stromforum" href="http://www.stromforum.org" target="_blank">Stromforum</a> einen Überblick über die verschiedenen Stromanbieter und die unterschiedlichen Stromangebote zu verschaffen. Hier im Stromforum bekommt der Interessent eine genaue Übersicht, welcher Strom wie erzeugt wird. Schon im Vorab kann sich jeder entscheiden, ob er zum Beispiel Ökostrom oder eine andere Stromzusammensetzung haben möchte.<span id="more-726"></span></p>
<p>Der Stromanbieter Wechsel mit Hilfe eines Vergleichsrechners im Internet ist trotz der unterschiedlichen Tarife und vielfältigen Angebote überhaupt kein Problem. Der Vergleichsrechner kann über jede Suchmaschine aufgerufen werden. In den Vergleichsrechner werden der Stromverbrauch des Jahres sowie die Region eingeben und sofort sind alle möglichen Stromanbieter zu sehen. Ein Klick auf einen bestimmten Anbieter zeigt dann, ob es sich <a href="http://www.oekostromvergleich.org/" target="_blank">hier</a> zum Beispiel um Ökostrom handelt und wie er sich zusammensetzt.</p>
<p>Auch die Vertragsgestaltung kann jeder genau einsehen. Sinnvoll sind Verträge mit maximal 12 Monaten Bindung, in denen auch der Strompreis garantiert wird. Bei der Bezahlung ist die normale Abschlagszahlung zu bevorzugen. Vorsicht bei Vorkasse. Hier muss der Verbrauch vorher eingeschätzt werden. Ein Mehrverbrauch wird oft teuer und bei Einsparungen ist das gezahlte Geld manchmal weg. Auch bei einer Insolvenz des Stromversorgers kann das gezahlte Geld verloren sein.</p>
<p>Das notwendige Antragsformular kann beim gewählten Anbieter sofort über die Seite ausgefüllt werden. Sinnvoll ist auch, den neuen Anbieter mit der fristgerechten Kündigung beim bisherigen Versorger zu beauftragen. Damit sind Überschneidungen ausgeschlossen. Zum Vertragswechsel muss der Kunde nur noch seinen Zähler ablesen, die Werte mitteilen und schon ist der Wechsel vollzogen. Wenn es trotzdem Probleme mit dem Stromwechsel gibt, bleibt niemand ohne Strom, weil der Regionalanbieter die gesetzliche Pflicht hat, die ununterbrochene Stromversorgung zu sichern.</p>
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		<title>Karriereschub dank Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 08:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht wenige Menschen gehen ihrer Arbeit mit viel Müßiggang nach, müssen sich mithilfe eines Blickes auf ihren Kontostand in das Büro quälen und sind froh, wenn die Arbeitszeit zu Ende geht und der Feierabend ruft. Hand aufs Herz: wie viele kennen Sie, wenn nicht sogar sich selbst, die gerne einen anderen Job ausüben würden?
Nun gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht wenige Menschen gehen ihrer Arbeit mit viel Müßiggang nach, müssen sich mithilfe eines Blickes auf ihren Kontostand in das Büro quälen und sind froh, wenn die Arbeitszeit zu Ende geht und der Feierabend ruft. Hand aufs Herz: wie viele kennen Sie, wenn nicht sogar sich selbst, die gerne einen anderen Job ausüben würden?<span id="more-722"></span></p>
<p>Nun gibt es dank dem Internet eigentlich zahllose Möglichkeiten, sich über einen anderen Job zu informieren oder zumindest durch interessante Artikel und Tipps die Motivation zu stärken, den Arbeitsplatz oder gar den Beruf zu wechseln. So gibt es zum Beispiel bei <a title="Karriereblog" href="http://www.karriereblog.net/" target="_blank">karriereblog.net</a> in unregelmäßigen Abständen Artikel, die jeden Einzelnen ansprechen und motivieren sollen, mehr aus seinem Leben zu machen. Das reicht von Tipps über die Bewerbung bis hin zu einer kurzen Information, dass z.B. <a title="Stellenangebote" href="http://www.stellenangebote-online.at/" target="_blank">stellenangebote-online.at</a> für die österreichischen Gäste der Seite ans Netz ging.</p>
<p>Wer sich letztgenannte Seite einmal genauer ansieht, wird feststellen, dass es Unmengen an Jobangeboten gibt &#8211; was also spricht gegen eine Bewerbung um sich selbst voran zu bringen? Trauen Sie sich! Den Job zu wechseln, um die Karriereleiter weiter zu erklimmen, ist inzwischen zum Standard geworden. Immer weniger Menschen verlassen sich darauf, dass der Chef sie oder ihn als nächstes befördern wird &#8211; und das ist auch gut so! Denn nur wer selbst die Initiative ergreift, wird mehr aus seinem Leben machen. Und heute ist die Suche nach dem neuen Job wohl einfacher denn je.</p>
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		<title>Was ist wichtiger als Geld, Karriere und Luxus?</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 11:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Luxus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wichtigste Sache im Leben sind nicht die Dinge, die wir besitzen, oder was wir erreichen, sondern wie wir es tun. Es ist ein großer Unterschied, ob man alleine ans Ziel kommt oder mit guten Freunden.
Die Menschen in unserem Leben sind das, was unser Leben unvergleichbar macht und das uns Glück bringt. Wahre Freunde sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wichtigste Sache im Leben sind nicht die Dinge, die wir besitzen, oder was wir erreichen, sondern wie wir es tun. Es ist ein großer Unterschied, ob man alleine ans Ziel kommt oder mit guten Freunden.</p>
<p>Die Menschen in unserem Leben sind das, was unser Leben unvergleichbar macht und das uns Glück bringt. Wahre Freunde sind das beste Unterstützungssystem der Welt (mir fällt leider kein besserer Begriff ein <img src='http://www.1000tipps.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> <span id="more-209"></span></p>
<p>Der amerikanische Motivationsredner Jim Rohn sagt dazu, dass Freunde diejenigen Menschen in unserem Leben sind, die uns kennen und trotzdem mögen. <img src='http://www.1000tipps.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Freunde akzeptieren uns so wie wir sind, auch wenn ihnen nicht alles an uns gefällt.</p>
<p>Ist es nicht fantastisch einen Freund zu haben, der bereit ist Ihnen immer zu helfen, ganz egal was passiert, auch wenn Sie pleite sind und alles verloren haben?</p>
<p>Wir messen heute den Wohlstand eines Menschen an seinem Bankkonto, daran wieviele Autos und Häuser er sich leisten kann, aber warum vergleicht niemand wer die meisten Freunde hat. Ist ein Mensch, der 200 Freunde hat und überall willkommen und beliebt ist, nicht viel reicher als ein einsamer Millionär, der ständig auf der Hut vor falschen Freunden ist?</p>
<p>Natürlich halten nicht alle Freundschaften ein Leben lang, aber diejenigen, die es tun, sind unbezahlbar. Zu oft konzentrieren wir uns auf unser eigenes Leben, unsere Karriere und unsere Schwierigkeiten.</p>
<p>Dabei vergessen wir manchmal alte Freundschaften zu pflegen. Es erfordert nicht viel, um mit alten Bekannten in Kontakt zu bleiben, ein Telefonanruf oder eine Postkarte aus dem Urlaub sind oft ausreichend.</p>
<p>Freundschaften und Bekanntschaften müssen gepflegt werden wie ein Garten. Genauso wie Sie nicht erwarten können, dass ein Samen ohne Ihre Fürsorge zu einem Birnenbaum heranwächst, können Sie erwarten, dass Ihre Freunde sich für Sie interessieren, wenn Sie ihnen keine Aufmerksamkeit<br />
schenken.</p>
<p>Freundschaften entstehen vor allem durch gemeinsame Erlebnisse und die Erinnerungen daran. <a href="http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/partnerschaft/news/beziehung-liebe-ist-nicht-kaeuflich_aid_674611.html">Es ist sehr schwer gute Freunde zu finden</a> und der erste Schritt ist selbst der beste Freund zu sein, der man sein kann. Und sich nicht so zu verhalten wie der &ldquo;Freund&rdquo; in der folgenden Geschichte&hellip;</p>
<p>&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;<br />
<strong>Zwei Freunde und ein B&auml;r</strong></p>
<p>Zwei Freunde gelobten sich gegenseitig, sich in allen F&auml;llen treu beizustehen und Freud und Leid miteinander zu teilen. So traten sie ihre Wanderschaft an.</p>
<p>Unvermutet kam ihnen auf einem engen Waldwege ein B&auml;r entgegen. Vereint h&auml;tten sie ihn vielleicht bezwungen. Da aber dem einen sein Leben zu lieb war, verlie&szlig; er, ebenso bald vergessend, was er kurz vorher versprochen hatte, seinen Freund und kletterte auf einen Baum. Als sich der andere nun verlassen sah, hatte er kaum noch Zeit, sich platt auf den Boden zu werfen und sich tot zu stellen, weil er geh&ouml;rt hatte, da&szlig; der B&auml;r keine Toten verzehre.</p>
<p>Der B&auml;r kam nun herbei, beleckte dem Daliegenden die Ohren, warf ihn mit der Schnauze einige Male herum und trabte dann davon, weil er ihn f&uuml;r tot hielt.</p>
<p>Sobald die Gefahr vor&uuml;ber war, stieg jener vom Baume herab und fragte seinen Gef&auml;hrten voll Neugierde, was ihm der B&auml;r zugefl&uuml;stert habe? &bdquo;Eine vortreffliche Warnung&ldquo;, antwortete dieser, &bdquo;nur schade, da&szlig; ich sie nicht fr&uuml;her gewu&szlig;t habe.&ldquo;</p>
<p><strong>Man solle sich nicht mit Menschen einlassen, die ihre Freunde in der Not verlassen.</strong><br />
&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;-</p>
<p>Ein Weg, um mehr Freunde im Leben zu haben, ist sich ernsthaft f&uuml;r andere Menschen zu interessieren. Es nicht nur zu versuchen, sondern auch wirklich zu tun. Ist es nicht besser, wenn man seinen Nachbarn statt dem allt&auml;glichen &ldquo;Wie geht&rsquo;s?&rdquo; fragen kann &ldquo;Hat Ihre Tochter die Abschlusspr&uuml;fungen schon hinter sich?&rdquo; oder &ldquo;Wie ich sehe haben Sie etwas renoviert. War es anstrengend?&rdquo;</p>
<p>Bei den meisten Menschen ist es so, dass sie sich vor allem f&uuml;r sich selbst interessieren und das merkt man auch. Wenn Sie anderen Ihre Aufmerksamkeit schenken und ihnen zuh&ouml;ren, dann werden sich Ihre Beziehungen zu anderen sehr verbessern.</p>
<p>Dazu k&ouml;nnen Sie folgende kleine &Uuml;bung machen. Wenn Sie das n&auml;chste Mal mit jemandem telefonieren, dann machen Sie jedesmal einen Strich auf ein Blatt Papier, wenn Sie ein &ldquo;ICH&rdquo;, ein &ldquo;SIE&rdquo; oder &ldquo;DU&rdquo; und ein &ldquo;WIR&rdquo; benutzen. Am Ende z&auml;hlen Sie die Striche zusammen und Sie wissen ungef&auml;hr, ob Sie zu sehr auf Ihre Geschichte konzentriert sind und viel mehr Ichs als Dus verwenden.</p>
<p>Jeder Mensch hat es gern, wenn man sich um ihn k&uuml;mmert und ihm seine ungeteilte Aufmerksamkeit schenkt. Wie f&uuml;hlen Sie sich, wenn eine Person, die Sie nur fl&uuml;chtig kennen, sich an Ihren Geburtstag erinnert und Ihnen eine Kleinigkeit schenkt? Sie sind ger&uuml;hrt, dass der andere an Sie gedacht hat. W&auml;re es nicht sch&ouml;n auch anderen eine solche Freude zu bereiten?</p>
<p>Allein dadurch dass Sie sich alle Geburtstage Ihrer Bekanntschaften in ein kleines B&uuml;chlein notieren und Ihnen ein Geschenk schicken &#8211; sei es nur ein Postkarte &#8211; werden Sie viele Freunde gewinnen. Wenn Sie wollen, dass man sich f&uuml;r Sie interessiert, interessieren Sie sich zuerst f&uuml;r andere Menschen. Merken Sie sich die W&uuml;nsche Ihrer Freunde. Wenn ein Freund sich beispielsweise  einen Lederg&uuml;rtel kaufen m&ouml;chte, dann &uuml;berlegen Sie sich ihm diesen zum Geburtstag oder zu Weihnachten zu schenken. Wenn Sie mehr Freunde wollen, fangen Sie an selbst einer zu sein. Geben Sie bevor Sie nehmen.</p>
<p>Der heutige Tipp:<strong> Seien Sie ein guter Freund und pflegen Sie alte Bekanntschaften.</strong></p>
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		<title>Wie man Frühaufsteher wird</title>
		<link>http://www.1000tipps.com/motivation/wie-man-fruhaufsteher-wird</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 03:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[früh aufstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühaufsteher]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen möchten gerne früh aufstehen, weil sie sich davon versprechen, dass sie mehr Arbeit schaffen und produktiver sind. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass es sehr nützlich ist früh aufzustehen – also um etwa 5 Uhr. Erstens werden Sie in den Morgenstunden, in denen Sie meistens ungestört und nicht abgelenkt sind, viel konzentrierter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen möchten gerne früh aufstehen, weil sie sich davon versprechen, dass sie mehr Arbeit schaffen und produktiver sind. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass es sehr nützlich ist früh aufzustehen – also um etwa 5 Uhr. Erstens werden Sie in den Morgenstunden, in denen Sie meistens ungestört und nicht abgelenkt sind, viel konzentrierter arbeiten und zweitens gehen Sie dann früher schlafen und verschwenden somit Ihre Zeit nicht mit Fernsehen. Sie verbringen Ihre Tage mit mehr Motivation<span id="more-22"></span></p>
<p>Es ist jedoch nicht nötig Frühaufsteher zu sein, um erfolgreich oder motiviert zu sein. Finden Sie Ihren eigenen Rhythmus und bleiben Sie dabei. Falls Sie nicht aufstehen können wann Sie möchten, Ihren Tag besser nutzen wollen oder aus andereren Gründen zum Frühaufsteher werden wollen, lesen Sie bitte weiter…</p>
<p>Ich habe jahrelang verschiedene Tricks und Tipps ausprobiert um früh aufzustehen oder einfach dann, wenn ich es wollte. Hier sehen Sie eine Auflistung, der Dinge, die ich versucht habe.</p>
<p>Das hat bei mir nicht funktioniert (aber vielleicht klappt es bei Ihnen):</p>
<p>1. Duschen. Nach dem Aufstehen kalt zu duschen wird oft empfohlen um wach zu werden. Eine andere Möglichkeit, ist das Wechselduschen. Dabei fängt man an mit Warmwasser zu duschen und wechselt dann zu kaltem Wasser. Insgesamt wechselt man fünfmal, d.h. warm-kalt-warm-kalt-warm-kalt.</p>
<p>Wechselduschen stärkt das Immunsystem und schützt vor Erkältungen und wird von Medizinern empfohlen. Es ist zwar richtig, dass eine kalte Duschen sehr aufweckend ist, aber das Schwierige ist, es morgens überhaupt bis zur Dusche zu schaffen. Ich war nicht sehr motiviert aufzustehen, wenn ich wusste, was mich erwartet.</p>
<p>2. Mehrere Wecker. Wer kennt das nicht? Man hat einen wichtigen Termin, den man auf keinen Fall verpassen möchte, und stellt sich zur Sicherheit mehrere Wecker mit verschiedenen Weckzeiten. Ich habe es mit bis zu 4 versucht – ohne Erfolg. Wenn ich müde war und weiterschlafen wollte, bin ich beim ersten im Halbschlaf durchs Zimmer gelaufen und habe alle ausgeschaltet.</p>
<p>Auch das Verstecken von Weckern, so dass ich sie morgens nicht gleich finde und durch das Suchen wach werde, hat nicht geklappt, weil ich mich immer an die Verstecke erinnert haben. Heute benutze ich zwei Wecker – den zweiten nur als Absicherung oder falls ich noch eine halbe Stunde Schlaf brauche. Es kann sehr schwierig und gefährlich sein seinen Wecker im Halbschlaf um 30 Minuten zu verstellen <img src='http://www.1000tipps.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Eine Variante ist das Wecken durch Musik. Verwenden Sie Ihr Lieblingslied oder etwas, dass Sie überhaupt nicht mögen. Wenn Sie Heavy Metal hassen, werden Sie morgens aus dem Bett springen um die Musik abzustellen. Bei mir hat es mit Musik nur dann funktioniert, wenn es auch mit einem Wecker gegangen wäre. Wenn man wirklich müde oder unmotiviert ist aufzustehen, kann die lauteste oder schönste Musik nicht helfen.</p>
<p>Es gibt auch noch spezielle Produkte, die ich ausprobiert habe, wie eine programmierbare Kaffeemaschine , für alle, die sich gern von frischem Kaffeeduft wecken lassen, oder eine Polizeisirene (sollte man nur machen, wenn man alleine schläft <img src='http://www.1000tipps.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Es soll auch Leute geben, die es mit Mausefallen versucht haben…</p>
<p>3. Wecker früher stellen. Ein Tipp, der von Schlafforschern empfohlen wird, ist den Wecker 20-30 Miuten früher zu stellen als sonst, denn wie wir uns morgens fühlen, hängt davon ab aus welchem Schlafstadium wir geweckt werden. Wenn man während der Tiefschlafphase (REM) geweckt wird, fühlt man sich meistens schlechter und weniger ausgeschlafen.</p>
<p>4. Sonne. Der Versuch sich durch die Sonnenstrahlen wecken zu lassen, hat mir nicht geholfen. Wenn man ein Tiefschläfer ist wie ich, den nicht einmal Panzer und schwere Artellerie wecken würden, dann kann da etwas Licht nicht viel ausrichten. Bei manchen Leuten reicht es jedoch schon morgens die Sonne auf der Haut zu spüren oder zu erkennen, dass es hell ist, um aufzuwachen. Der Nachteil von diesem Tipp ist, dass die Sonne nicht in jedes Zimmer hereinscheint und dass es nur im Sommer um 5 Uhr früh hell ist.</p>
<p>5. Siesta. Ein Mittags- oder Nachmittagsschläfchen zu halten, hat nicht viel gebracht, weil bei mir oft aus 20 Minuten 2 Stunden geworden sind und außerdem war ich nach dem Nickerchen oft müder als vorher.</p>
<p>6. Viel trinken. Falls man unbedingt nach 4 oder 5 Stunden aufwachen möchte, ist eine effektive Möglichkeit vor dem Schlafengehen viel Wasser zu trinken (ca. 0,5 Liter). Dann wacht man in der Nacht automatisch auf, weil man aufs Klo muss. Diese Methode funktioniert zwar, aber sie ist relativ unangenehm und man weiß nie wann man aufwachen wird. Außerdem besteht immer die Möglichkeit, dass man es nicht ins WC schafft…</p>
<p>7. Wichtiges. Das bedeutet sich besonders wichtige Aufgaben für den nächsten Morgen aufzusparen um so in Zeitdruck zu kommen bzw. aufstehen zu müssen. Wenn man früh in die Schule oder zur Arbeit muss, dann steht man meistens auch rechtzeitig auf, aber diese Art der Erziehung zum Frühaufstehen hat immer etwas Negatives an sich und die Leute fühlen sich dazu gezwungen.</p>
<p>Es ist immer besser aus freiem Willen ein Frühaufsteher zu werden, weil man sonst diese Gewohnheit leicht wieder ablegt, wenn der äußere Druck nicht mehr vorhanden ist. Außerdem ist es gefährlich seine wichtigsten Projekte oder eine wichtige Email bis zum nächsten Morgen stehen zu lassen, weil immer die Gefahr besteht zu verschlafen. Wenn man im Bett liegt und schlafen will, ist für das Gehirn alles andere zweitrangig. Man läuft zusätzlich Gefahr sich dieses Aufschieben anzugewöhnen.</p>
<p>Das hat bei mir funktioniert:</p>
<p>8. Früh schlafen gehen. Diese Maßnahme war für mich entscheidend um ein Frühaufsteher zu werden. Der Körper gewöhnt sich relativ schnell daran, wenn man jeden Tag um 22 oder 23 Uhr schlafen geht und am nächsten Morgen ist man unaufhaltsam. Die eigentliche Überwindung erfordert das rechtzeitige Schlafengehen, das Aufwachen geht dann wie von selbst.</p>
<p>Viele Leute wollen aber nicht auf Ihre Lieblings-TV-Show verzichten oder noch feiern gehen und bleiben länger wach. Alternativ kann man nur an fünf Tagen in der Woche zur gleichen Zeit schlafen gehen und am Wochenende nicht, obwohl es viel besser ist keine Ausnahmen zu machen. Falls man es trotzdem möchte, sollte man wenigstens darauf achten in jeder Nacht gleich viel zu schlafen.</p>
<p>Es gibt auch die Möglichkeit immer zur gleichen Zeit aufzustehen, aber erst schalfenzugehen, wenn man müde ist. Also zum Beispiel erst um 23 Uhr anstatt 22 Uhr. Man muss dann auf seinen Körper hören und danach handeln, aber das ist für viele Menschen sehr schwierig und man sagt sich oft: „ach, die 10 Minuten mehr oder weniger ändern doch auch nichts…“ und schon ist man aus seinem Schlafrhythmus herausgekommen.</p>
<p>Für manche ist es deshalb besser, sich strikt an die festgelegt Schlafzeit (z.B. 22.00 Uhr) zu halten und auf keinen Fall eine Ausnahme zuzulassen. Die flexible Einschlafzeit ist vor allem für Leute, die schon Frühaufsteher sind bzw. die fortgeschrittener sind, sehr zu empfehlen.</p>
<p>9. Umgebung. Sorgen Sie für eine gute Schlafatmoshäre. Lüften Sie regelmäßig, machen sie Ihr Bett jeden Tag und halten Sie es ordentlich. Investieren Sie in eine gute Matratze, denn schließlich schlafen Sie etwa ein Drittel Ihres Lebens. Entwickeln Sie eine positive Einstellung zu Ihrem Bett. Freuen Sie sich darauf in ihm zu schlafen und pflegen und „behandeln“ Sie es gut.</p>
<p>10. Routine. Entwickeln Sie eine tägliche Routine, die Sie sofort nach dem Aufstehen durchführen. Ich habe es mit Liegestützen und Joggen versucht und es funktioniert recht gut. Wenn man nicht gerne Sport macht, sollte man sich etwas anderes aussuchen. Das Wichtige ist, dass man sofort nach dem Aufwachen mit der Routine beginnt.</p>
<p>Hört man das Klingeln des Weckers, rollt man sich sofort auf den Boden und macht für einige Minuten Push-Ups oder Liegestütze. Das tolle an einem Aufstehritual ist, dass der Körper sich nach einigen Wochen daran gewöhnt und alles läuft automatisch ab. Heute verwende ich eine andere Morgenroutine. Diese besteht im Grunde aus drei Teilen:</p>
<p>A. Lächeln. Als erstes nach dem Aufwachen: Lächeln. Es ist unmöglich an etwas Negatives zu denken, wenn man lächelt oder lacht. Wenn man so in den Tag startet, denkt man nicht wieviel man noch zu tun hat oder wie gemein und böse die Welt ist, sondern man ist einfach nur dankbar für einen weiteren Tag.</p>
<p>B. Durchatmen. Einige Male tief druchatmen und sich eventuell noch ein wenig strecken, um dem Körper mittzuteilen, dass er jetzt besser in Fahrt kommen sollte, falls er noch „schläft“.</p>
<p>C. Affirmationen. Anschließend beginne ich meine Affirmationen vor einem großen Spiegel aufzusagen. Dadurch werde ich motiviert und spüre ich Energie förmlich durch meinen Körper rauschen. Es ist schwierig vor einem Spiegel zu stehen und im Halbschlaf murmelnd seine Ziele auszusprechen, weil man sich dann fühlt als würde man einem Versager zusehen. Falls ich vor den Affirmationen noch ins Bad gehe, dann fange ich schon dort damit an (z.B. beim Waschen).</p>
<p>11. Kälte. Das Zimmer, in dem man schläft, etwas kälter zu machen als normalerweise, hat erstaunlicherweise funktioniert. Es sollte nicht so kalt sein, dass man friert, sondern so dass man sich unter der Bettdecke aufwärmen muss. Ich habe bemerkt, dass ich einen unruhigeren Schlaf habe und später aufwache, wenn das Zimmer warm ist. Deshalb lüfte ich vor dem Schlafengehen und stelle die Heizung etwas schwächer ein als am Tag. Am nächsten Morgen ist es auf diese Weise nicht so gemütlich im Bett wie sonst und man will aufstehen.</p>
<p>12. Lernen aufzuwachen. Man lernt neue Dinge im Leben durch Übung und Wiederholung und auf diese Weise kann man auch das Aufstehen lernen. Man zieht sich seinen Schlafanzug an, entfernt Kontaktlinsen, putzt seine Zähne und legt sich schlafen. Vorher stellt man Wecker auf 2-3 Minuten später, d.h. Sie schlafen im Grunde gar nicht, sondern Sie versuchen nur einzuschlafen und werden dann „geweckt“.</p>
<p>Wenn der Wecker klingelt, beginnen Sie sofort mit ihrem Morgenritual (10. Routine). Dann stellen Sie wieder den Wecker drei Minuten vor und legen sich hin. Wiederholen Sie diese Übung zum Aufwachen zehnmal am Tag und nach einigen Wochen wird dieses Muster so fest in Ihrem Gehirn bzw. in Ihrem Unterbewusstsein verankert sein, dass es wie von selbst abläuft. Steve Pavlina hat das Ganze in seinem Blog ausführlich erklärt.</p>
<p>13. Keine Drogen. Vermeiden Sie Aufputschmittel jeglicher Art (Kaffee, Energydrinks, starker Tee, Nikotin, Alkohol, Tabletten,…). Das bringt Ihre innere Uhr durcheinander und Ihr Schlafrhythmus wird unregelmäßig. Durch diese Mittel verhindern Sie, dass Sie die Zeichen, die Ihnen Ihr Körper sendet, wahrnehmen oder ignorieren sie. Wenn man erst einen Kaffee braucht um „wach zu werden“, dann ist etwas falsch gelaufen.</p>
<p>Verschlafen oder das endlose Verlängern der Weckzeit („Nur noch 10 Minuten“) bzw. das Verschieben der eigentlichen Zeit des Aufstehens sind sehr lästig und für viele Menschen ein Problem. Wenn man an einem weiteren Morgen um 9.00 Uhr statt wie geplant um 6 oder 7 Uhr aufsteht, fühlt man sich wie ein Alkoholiker, der gestern noch versprochen hat nie wieder zu trinken und jetzt mit einem Kater aufwacht. Man ist schlecht gelaunt und fragt sich warum man so undiszipliniert ist. Und dann nimmt man sich vor morgen um 6 Uhr aufzustehen, denn morgen klappt es bestimmt…</p>
<p>Um einen gesunden Schlafrhythmus zu haben, braucht man eine positive Geisteshaltung, eine gesunde Lebensweise (Sport, gesunde Ernährung, frische Luft) und man sollte auf seinen Körper hören. Wenn Sie müde sind, dann ist das ein Zeichen, dafür dass Ihr Körper etwas Erholung braucht.</p>
<p>Falls Sie das nicht tun und Ihren Körper als eine Maschine betrachten, dann werden Sie auf lange Sicht gesehen eine entsprechende Rechnung dafür erhalten. Körper und Geist sind eine Einheit und wenn es einem davon schlecht geht, leidet auch der andere Teil. Schlafen Sie genug. Das ist wichtiger als alle Wecker und alle technischen Spielzeuge, die man heute kaufen kann, um früh aufzustehen und seinen Schlaf im Griff zu haben. Probieren Sie verschiedene Dinge aus und finden Sie Ihren persönlichen Weg &#8211; Ihren Lebens- und Schlafrhythmus.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lob und Anerkennung</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 19:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Anerkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Lob]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann haben Sie das letzte Mal jemanden ernsthaft gelobt? Wann haben Sie das letzte Mal gesagt: “Das hast du toll gemacht!” oder “Du bist ein Spitzenkoch!” Wissen Sie es noch?
Falls es Ihnen nicht mehr einfällt, liegt das vermutlich daran, dass es zu lange zurückliegt.
Davon sind wir alle betroffen, denn es ist nunmal so, dass für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann haben Sie das letzte Mal jemanden ernsthaft gelobt? Wann haben Sie das letzte Mal gesagt: “Das hast du toll gemacht!” oder “Du bist ein Spitzenkoch!” Wissen Sie es noch?</p>
<p>Falls es Ihnen nicht mehr einfällt, liegt das vermutlich daran, dass es zu lange zurückliegt.<span id="more-188"></span></p>
<p>Davon sind wir alle betroffen, denn es ist nunmal so, dass für jeden Menschen seine Probleme und Ansichten am wichtigsten sind. Wir denken meistens zuerst an uns und dann an andere. Und wir freuen uns, wenn wir von anderen Menschen Anerkennung erhalten.</p>
<p>Selbst eine Schönheitskönigin freut sich, wenn man ihr sagt wie wunderschön sie ist und auch ein hoher Politiker mag es gelobt zu werden. Und es ist erstaunlich wie Loben eine Beziehung verbessern Ich frage kann. Wenn Sie einige Tage lang ein Familienmitglied oder einen Freund zwei- bis dreimal (oder auch mehr <img src='http://www.1000tipps.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) am Tag loben, werden Sie schon nach kurzer Zeit bemerken, dass Sie sich besser mit der Person verstehen.</p>
<p>Besonders Kinder sind auf das Lob und die Anerkennung ihrer Eltern angewiesen, aber mich wundert immer wieder wieviele Eltern das versäumen. Sie meckern nur über schlechte Noten und die Anstandlosigkeit der heutigen Jugend, anstatt sein Kind für eine gute Note zu loben oder dafür, dass es fleißig gelernt hat.</p>
<p>Besonders in der Schule ist mir aufgefallen, dass die meisten Lehrer Ihre Schüler nie loben. Es heißt nur immer: “Benehmt euch und seid nicht wieder so unmöglich wie letztes Mal.” Ich war während meiner Schulzeit für einige Tage bei einer Parallelklasse (also statt in der 7a jetzt in der 7b) und dort wurde den Schülern von allen Lehrern eingetrichtert, dass sie die schlimmste Klasse der Schule sind. Sie würden am meisten Lärm machen, seinen ungezogen und machen ihre Hausaufgaben nicht, usw.</p>
<p>Damals habe ich nicht verstanden, was da vor sich ging. Wahrscheinlich wussten selbst die Lehrer nicht, wozu ihre Worte führen würden. Dadurch dass sie den Schülern den ganzen Vormittag erzählten wie schlecht sie sind, verstärkten sie den ganzen Prozess.</p>
<p>Sie können es Indoktrination, Beeinflussung, Einwirkung auf das Unterbewusstsein oder sonst wie nennen, aber das Ergebnis bleibt das gleiche. Wenn wir etwas wieder und wieder hören, dann glauben wir es irgendwann. Und Kinder sind besonders beeinflussbar, denn Ihnen wird beigebracht auf Erwachsene und vor allem Lehrer zu hören.</p>
<p>Es ist wirklich kein Wunder, dass beinahe alle Kinder aus dieser Klasse ihr Abitur nicht geschafft haben. Auch in diesem Fall war es so, dass man das erhalten hat, was man gesät hat.</p>
<p>Wenn man seinem Kind jeden Tag sagt, was es nicht kann und dass es faul ist, sollte man nicht erwarten, dass es später ein Genie wird.</p>
<p>Lobt man sein Kind jedoch oft und zeigt ihm, dass es etwas gut gemacht hat, dann stärkt man damit sein Selbstvertrauen.</p>
<p>Falls Sie also auf die Frage am Anfang der Email nicht antworten konnten, dann besteht Ihre erste Aufgabe darin jemanden, der gerade zur Verfügung steht für eine Tat zu loben. Tun Sie es einfach; es tut nicht weh.</p>
<p>Ach ja, und falls Sie alleine sind, dann rufen Sie jemanden an… <img src='http://www.1000tipps.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und in diesem Fall dürfen Sie ruhig ein wenig dicker auftragen. Seien Sie nicht zurückhaltend, sondern loben Sie ausreichend.</p>
<p>Das ist ein Beispiel für zurückhaltendes Loben:</p>
<p>“Das hast du gut hingekriegt. Nicht schlecht.”</p>
<p>Das ist ein Beispiel für richtiges Loben:</p>
<p>“Das ist dir wirklich fantastisch gelungen. Ich habe selbst einmal versucht diesen Kuchen zu backen, aber so lecker wie bei dir war er nie. Du musst mir dein Geheimnis verraten. Echt spitze. So einen guten Kuchen habe ich schon lange nicht mehr gegessen…”</p>
<p>Ich denke, Sie verstehen was ich meine…</p>
<p>Ihr Lob kann ruhig üppig ausfallen.</p>
<p style="padding-left: 60px;">“Tadeln ist leicht, deshalb versuchen sich so viele darin…<br />
Mit Verstand loben ist schwer, darum tun es so wenige.”</p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Anselm Feuerbach</em></p>
<p>Wir sollten jedoch nicht nur andere loben, sondern auch uns selbst, aber dazu mehr in einer späteren Email.</p>
<p>Der heutige Tipp lautet also:<br />
<strong>Loben Sie!</strong></p>
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