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Schüchternheit überwinden

Erstellt von Haris am Dienstag 15. Januar 2008 Schrift VERGRÖSSERN

Wie Sie Ihre Schüchternheit überwinden

Es ist zwar denkbar, dass Schüchternheit angeboren ist und dass man sie “einfach in den Genen hat”, aber ich glaube nicht daran. Ich denke, dass sie ein “erlerntes” Verhaltensmuster ist. Es gibt viele Beispiele, in denen glückliche, muntere und offene Kinder, durch schlechte Eltern oder traumatische Erlebnisse verschlossen und introvertiert werden. Obwohl es unglaublich klingt, gibt es auch Veränderungen in die andere Richtung, wo aus schüchternen und ruhigen Kindern offene und kontaktfreudige werden. Es kommt nur auf die richtigen Mittel an, um das zu erreichen. Die Wahrheit ist, dass sich jeder Aspekt Ihrer Persönlichkeit verändern kann. Der Geist ist formbar und damit lässt sich auch auf Dinge wie Flugangst, Alpträume und Schüchternheit Einfluss ausüben. Der Glaube an das “wahre Selbst” ist gefährlich, denn wenn wir sagen: “So bin ich eben.”, dann akzeptieren wir alles so wie es ist. Damit verschließen wir uns die Möglichkeit auf Verbesserung und persönliches Wachstum in der Zukunft. Wenn Sie an einer Seite Ihrer Persönlichkeit arbeiten, heißt das nicht, dass Sie eine andere vernachlässigen oder verändern. Sie bleiben immernoch Sie selbst - nur besser.

Wie unsere Psyche funktioniert

Um Ihre Gewohnheiten oder Einstellungen zu verändern, müssen Sie zuerst verstehen wie unser Geist arbeitet. Unser Gehirn nimmt ständig Informationen aller Arten - sogar das Unwichtige - auf. Wenn bestimmte Ideen oft genug wiederholt werden, entstehen daraus Ansichten und Verallgemeinerungen und diese bestimmen wie wir die Welt sehen und unser Verhalten. Zum Beispiel hat man während der Zeit des Kalten Krieges viele Filme gedreht, in denen die Russen sehr schlechte Eigenschaften hatten - sie waren angefangen bei Rambo bis hin zu James-Bond-Filmen immer die Bösewichte. Durch solche Beeinflussung haben die Menschen das geglaubt (und manche glauben immer noch an das “evil empire”). Oder wenn jemand seinem Kind jeden Tag sagt, wie dumm und unfähig es ist, kann man nicht erwarten, dass es später ein großer Wissenschaftler wird.

Hat unser Gehirn eine Einstellung erst einmal angenommen, ignoriert es alle Informationen, die etwas anderes sagen. Der einzige Weg, mit dem man sich selbst “beeinflussen” kann, besteht deshalb aus ständiger Wiederholung der Dinge, die man sein möchte. Eine solche Veränderung muss immer von Ihnen selbst ausgehen. Wenn Sie einen unglücklichen Menschen zeigen wollen wie schön das Leben ist, können Sie ihm die besten Psychologen der Welt und schönsten Vergnügungen zur Verfügung stellen, aber wenn er selbst es nicht will, ist es unmöglich.

Aus dem Input, den Ihr Gehirn erhält, sind besonders die Dinge wichtig, die eine emotionale Reaktion hervorrufen. In Ihrem Gedächtnis wird nämlich eine Verknüpfung zwischen dem Ereignis und dem Gefühl erzeugt. Je stärker und häufiger das Gefühl ist, umso fester ist die Verbindung. Ein berühmtes Beispiel für diese Verknüpfung ist der sogenannte Pawlowsche Hund vom russischen Pysiologen Iwan Pawlow. Er hatte bemerkt, dass Hunde jedesmal Speichel absondern, bevor sie gefüttert werden. Einige Wochen lang läutete er vor dem Füttern eine Glocke und die Hunde gewöhnten sich daran. Wenn anschließend die Glocke klingelte, sonderten die Hunde wieder Speichel ab, obwohl es kein Futter gab. Auf dieselbe Weise werden auch Menschen “programmiert”.

Ihr Gehirn lässt Sie meistens Dinge tun, die Ihnen Vergnügen bereiten, und vermeidet Dinge, die Ihnen Schmerz bereiten. Deshalb ist es so schwierig schlechte Gewohnheiten abzulegen. Manchmal wird Sie Ihr Gehirn auch sabotieren, wenn das Endergebnis (langfristiges Ziel) Ihnen Freude bereitet, weil eine der Tätigkeiten, die dorthin führen Ihnen Schmerz bereitet (kurzfristiges Ziel oder Erfahrung). Ein gutes Beispiel ist der Versuch sich das Rauchen abzugewöhnen oder abzunehmen.

Natürlich ist Ihr Gehirn nicht Ihr Gegner, sondern es möchte nur das beste für Sie. Deshalb handelt es so wie Ihre aktuellen Glaubenssätze und Ansichten sind, auch wenn das Ihren bewusst gesetzten Zielen entgegenläuft. Informationen und Fakten gehören zum Bewusstsein, dem Teil Ihrer Psyche, den Sie direkt beeinflussen können. Das Unterbewusstsein hingegen ist subjektiv und arbeitet mit Bildern, Metaphern und Symbolen.

Mit diesem Hintergrund ist es viel leichter zu verstehen, was Schüchternheit bewirkt. Wenn Sie glauben, dass Sie nicht attraktiv sind oder dass Sie sich sowieso nur lächerlich machen, dann wirkt sich das auf Ihr Unterbewusstsein aus und beeinflusst letztendlich auch Ihr Bewusstsein. Einfacher ausgedrückt: Sie werden zu dem, was Sie glauben. Ausserdem gibt es noch peinliche und verletzende Momente in Ihrem Leben, die Sie jedesmal an Ihre Schüchternheit erinnern und sie weiter verstärken. Oft geht das jahrelang so und dieses Verhalten ist tief in uns verwurzelt.

Wie können Sie sich nun von Ihrer Schüchternheit befreien? Richtig, indem Sie Ihr Unterbewusstsein absichtlilch beeinflussen und ihm nur das “geben”, was gut für Sie ist. Alle Informationen, die von aussen zu Ihrem Gehirn dringen, werden entsprechend Ihrer geistigen Haltung von Ihnen kommentiert. Wenn Sie die aufgehende Sonne sehen, können Sie sich freuen, dass ein neuer, fantastischer Tag beginnt oder Sie können an Ihre Probleme denken und wünschen, dass er hoffentlich bald zu Ende geht. Das hängt nur von Ihnen ab, denn die Sonne ist neutral - sie scheint für jeden.

Ich sage nicht, dass Sie nie schlecht gelaunt sein dürfen, aber wenn Sie immer negativ sind, ist das ungesund und schlecht für Sie. Erlauben Sie sich ab heute nicht länger als zehn Minuten am Stück negativ oder niedergeschlagen zu sein. Finden Sie Wege, um sich aufzumuntern. Falls Ihre Umgebung oder Ihre Freunde Sie negativ beeinflussen, dann entfernen Sie sich so weit wie möglich von ihnen. Halten Sie einen Sicherheitsabstand von mindestens 20 Metern von ständig nörgelnden und jammernden Menschen. Eine Alternative wäre Ihre Freunde zu verändern bzw. zu Optimisten zu machenl, aber das ist so gut wie unmöglich.

Hier sind einige der Dinge, die Sie tun können, um sich zu verändern und Ihre Schüchternheit zu besiegen.

Verankerung im Gehirn

Auf diese Weise erzeugen Sie eine Verknüpfung bzw. Verankerung im Geist - und zwar nicht irgendwo, sondern dort, wo Sie es möchten. Stellen Sie sich das Gefühl, dass Sie haben wollen, vor, während Sie etwas bestimmtes tun oder eine positive Erfahrung in Ihren Gehirn erzeugen. Wollen Sie beispielsweise selbstbewusst sein, wenn Sie Ihre Nachbarin oder Ihren Nachbar zum Essen einladen, dann stellen Sie sich dieses Gefühl vor, empfinden Sie es. Stellen Sie sich vor wie selbstbewusst Sie sind, wenn Sie etwas tun, das Sie gut können oder das Ihnen gefällt. Denken Sie an positive Erfahrungen. Solange Sie daran denken, erzeugen Sie einen Auslöser für dieses Gefühl, indem Sie etwas besonderes tun. Sie könnten mit den Fingern schnipsen, einen prägnanten Satz sagen oder Ihre Nase berühren. Üben Sie einige Male und Sie werden in der Lage sein, das Gefühl, das Sie möchten, jederzeit und an jedem Ort hervorzurufen. Alles was Sie tun müssen, ist den Auslöser zu betätigen. So wie bei den Hunden von Pawlow.

Motivierende Fragen

Hören Sie auf sich unproduktive Fragen zu stellen wie “Warum bin ich nur so schüchtern?” oder “Wie kommt es, dass ich nicht vor mehreren fremden Menschen sprechen kann?”. Wenn Sie Ihrem Gehirn solche Fragen stellen, dann werden Sie entsprechende Antworten bekommen. Denn unser Gehirn findet immer eine Antwort auf unsere Fragen und auf negative Fragen reagiert es mit negativen Antworten. Stellen Sie stattdessen Fragen wie “Was ist an mir interessant?”, “Was mögen andere an mir?”, “Was kann ich besonders gut?”, “Was könnte ich besser machen?”, “Auf welche Leistung bin ich besonders stolz?”, usw. Es ist sehr wichtig, dass Sie eine positive Sprache mit sich selbst sprechen und sich nicht geistig niedermachen.

Hoher Einsatz

Bei jeder Entscheidung, die Sie machen wollen, wägt Ihr Gehirn vorher das erwartete Vergnügen gegen den erwarteten Schmerz ab. Es versucht Schmerz zu vermeiden und die Lust zu maximieren. Wenn Sie nicht die Ergebnisse erhalten, die Sie möchten, dann haben Sie vielleicht zuviel Schmerz mit einer Handlung verknüpft. Sie haben zwei Möglichkeiten - entweder den Schmerz zu verringern indem Sie handeln oder nichts zu tun und ihn wachsen zu lassen. Da viele Leute den Verlust von Geld mit Schmerz assozieren, könnten Sie, falls Sie sich nicht trauen fremde Menschen anzusprechen, mit einem Freund um 100€ wetten, dass Sie 10 Fremde ansprechen werden. Sie verknüpfen zwar Schmerz mit dieser Handlung (z.B: Angst vor Ablehnung, Gefahr keine Worte zu finden oder zu stottern, sich lächerlich machen,…), aber mit dem Verlust von 100€ verbinden Sie einen größeren Schmerz. Das wird Sie in Bewegung versetzen und falls nicht, erhöhen Sie den Einsatz solange bis es wirkt.

Verändern Sie Ihre Ansichten

Um sich zu verändern, müssen Sie zuerst verändern, was Sie glauben. Stellen Sie sich bei jeder Ihrer Ansichten, die Sie verändern wollen, diese Fragen:

1. Was ist meine Ansicht?
2. Worum glaube ich das? Welche Erfahrungen/Beweise habe ich dafür?
3. Ist es möglich, dass ich diese Erfahrungen überschätze? Damals war es vielleicht schrecklich, aber heute wäre es nicht so schlimm? (Oft überbewerten wir Erlebnisse aus unserer Kindheit oder aus der Teenagerzeit.)
4. Wieviel Schmerz bereitet mir diese Ansicht/Glaube?
5. Was glauben Sie würde passieren, wenn Sie nicht daran glauben würden?
6. Welche Beweise oder Erfahrungen können das Gegenteil Ihrer Ansicht belegen? Gaube ich nach all diesen Beispielen immernoch daran?

Diese Übung kann schmerzhaft sein und viele negative Erfahrungen wecken, aber es lohnt sich. Es ist wichtig, die Dinge aus der richtigen Perspektive zu sehen, denn sonst fürchtet man sich irgendwann vor seinem eigenen Schatten.

Vorbilder

Suchen Sie sich ein Vorbild, dass diejenige Eigenschaften hat, die Sie möchten - also in diesem Fall jemand, der kontaktfreudig und extrovertiert ist. Alternativ können Sie sich auch ein ideales Bild von sich selbst vorstellen - wie Sie wären, wenn Sie Superkräfte hätten oder etwas ähnliches. Fragen Sie sich: “Welche Ansichten sind nötig, um diese Person zu sein?” Stellen Sie sich dieses Modell vor und “tauchen” Sie anschließend hinein. Werden Sie zu dieser Person, fühlen Sie, was sie fühlt. Gehen Sie nun in eine Zeit, in der Sie diese Eigenschaft hätten erlernen können - vielleicht in Ihrer Jugend. Projezieren Sie sich dann in die Gegenwart und in die Zukunft - mit dieser Eigenschaft - und tun Sie in Ihrer Phantasie, was Sie möchten. Machen Sie diese Übung mehrmals am Tag bis Sie anfangen so zu handeln wie Ihr “perfektes Ich”. Es ist entscheidend sich selbst so zu sehen wie man sein will und auch konkrete Dinge wie fremde Menschen ansprechen, eine hübsche Frau zum Essen einladen oder eine Rede halten, im Geist zu erleben. Wichtig ist negative Szenarien zu vermeiden (ausgelacht zu werden, Ablehnung, usw.). Wenn man eine Rede hält, merkt man schnell, dass die Zuschauer keine Tomaten dabei haben und wenn man eine Frau anspricht, findet man bald heraus, dass Sie keinen aggressiven Bodybuilder als Freund hat :) .

Affirmationen

Nehmen Sie sich alle Ihre negativen Glaubenssätze vor und schreiben auf ein Blatt Papier zu jedem eine positive, gegenteilige Affirmation auf. Diese Sätze sollten in der Ich-Form, positiv (nicht: “Ich bin nicht schüchtern.”) und im Präsens geschrieben sein.
Hier sind einige Beispiele:

Ich bin glücklich mit mir selbst, ganz gleich was andere Leute denken.
Ich bin unglaublich mutig. Ich überwinde meine Ängste.
Ich mache den Menschen Komplimente und zeige ihnen, dass ich sie schätze.
usw.

Es spielt keine Rolle, ob diese Sätze war sind oder nicht, denn das Gehirn nimmt alle Informationen auf und das Unterbewusstsein stellt keine Fragen - es akzeptiert alles, was Sie ihm sagen, ohne Widerstand. Am Anfang werden Sie sich komisch vorkommen und Ihre Glauenssätze werden diese Affirmationen ablehnen. Nach und nach werden Sie jedoch bemerken wie diese Sätze Sie und Ihr Handeln positiv beeinflussen. Es kann mehr als einen Monat dauern bis Sie eine Veränderung spüren, also geben Sie nicht auf. Sie können die Affirmationen auf Kärtchen notieren und immer mit sich tragen, um sie lesen, wenn sich die Gelegenheit bietet. Stellen Sie sich beim Lesen vor wie gut Sie sich fühlen werden und wie glücklich Sie sein werden, wenn Sie diese Eigenschaften erlangt haben.

Körpersprache

Ihr Körper spiegelt Ihre innere emotionale und geistige Verfassung wieder. Wenn Sie deprimiert sind, lassen Sie Ihre Schultern hängen, schauen zum Boden und laufen gebückt. Ein glücklicher und zufriedener Mensch lächelt, läuft aufrecht und schaut geradeaus. Das ist sicher nichts neues für Sie, aber wussten Sie auch, dass diese Regel andersherum funktioniert. Indem Sie Ihre Körpersprache verändern, ändern Sie Ihre Gefühle. Falls Sie es nicht glauben, tanzen Sie ein wenig zu Ihrer Lieblingsmusik oder lassen Sie die Schultern hängen und schauen Sie zum Boden. Sie können auch diese einfache Übung ausprobieren: Lächeln Sie und versuchen gleichzeitig an etwas Negatives zu denken. Unmöglich? Da haben Sie den Beweis! Um selbstbewusst zu sein, müssen Sie ein entsprechende Körpersprache haben. Sehen Sie anderen Menschen in die Augen, lächeln Sie, schauen Sie geradeaus, gehen Sie aufrecht, …

Metaphern

Ihr Unterbewusstsein reagiert besonders auf Bilder und Symbole. Indem Sie mit Metaphern kommunizieren, sprechen Sie es direkt an und erzielen die gewünsche Wirkung. Jemand, der übergewichtig ist, könnte beispielsweise anfangen seinen Körper als einen Tempel oder als Haus der Seele zu sehen anstatt als ein Mittel zur Fortbewegung.
Was sind Ihre Metaphern? Füllen Sie die Lücken:

Das Leben ist ___________
Ich bin ______________
Die Leute sind ___________
Frauen/Männer sind _____________

Die Metaphern sollten eindringlich und für Sie bedeutend sein. Sie sollten keinen Tempel wählen, wenn Sie nicht religiös sind.

Hier sind einige Beispiele

Das Leben ist ein Tanz/eine Bühne/das Paradies/ein Spiel
Ich bin ein Dichter/ein Romantiker/ein Prophet/ein König/eine Rose/ein Tiger
Die Leute sind eine Familie/Brüder/ein Segen/Wölfe/…

Verwenden Sie entsprechende Metaphern, um das zu erreichen, was Sie wollen. Vergessen Sie nie: Die Welt ist so, wie wir sie sehen. Wenn Sie glauben, dass die Menschen schlecht sind, werden sie vor allem schlechte Erfahrungen machen. Falls Sie galuben dass alle Sie hassen, werden Sie von allen gehasst werden…

Gesellschaft

Suchen Sie Leute, die so sind, wie Sie sein möchten und freunden Sie sich mit ihnen an. Verbringen Sie Ihre Zeit mit kontaktfreudigen und selbstbewussten Menschen und Sie werden so wie Sie. Vielleicht hat Ihnen Ihre Mutter früher gesagt, dass Sie aufpassen sollen, welche Freunde Sie haben. Das sollten Sie auch, denn wir passen uns den Leuten an, mit denen wir Kontakt haben und Zeit verbringen. Sie werden kein Millionär, wenn Sie den ganzen Tag mit Versagern und Säufern zusammen sind. Einer der einfachsten Wege,
um neue Leute kennenzulernen, ist sich in vielen Vereinen oder Clubs anzumelden. Achten Sie aber darauf, dass Sie nicht nur mit Leuten, die so sind wie Sie, anfreunden, sondern auch bewusst mit extrovertierten, lustigen, selbstbewussten und aus sich herausgehenden Menschen.

Kleine Veränderungen

Tun Sie jeden Tag etwas, um Ihre Schüchternheit zu bekämpfen. Gehen Sie auf eine Party und sprechen Sie jemanden an. Sagen Sie einer Kassiererin im Supermarkt, dass sie freundlich ist und wünschen ihr einen schönen Tag. Fahren Sie in eine andere Stadt und sprechen einen Fremden an - erst dann dürfen Sie wieder nach Hause. Rufen Sie eine beliebige Nummer aus dem Telefonbuch an und fangen Sie ein Gespräch an. Machen Sie jeden Tag einen Schritt in die Richtung, in die Sie gehen wollen, und sei er noch so klein.

Jetzt!

Fangen Sie sofort an! Warten Sie nicht bis morgen oder nächste Woche, sondern handeln Sie jetzt! Die Chinesen sagen “Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.” Warten Sie nicht, dass vielleicht irgendwann eine gute Fee vorbeikommt, und versuchen Sie nicht so auszukommen wie bisher. Sie verdienen es ein glückliches und erfülltes Leben zu führen, doch dazu müssen Sie sich überwinden und beginnen.

Leben Sie Ihr Leben!

Viel Erfolg!

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  • 5 Kommentare zu “Schüchternheit überwinden”

    1. Ekrem sagt:

      gute Info. muss ich mal ausprobieren…

    2. Daniel sagt:

      Vielen Dank für diesen Artikel.

      (Kam durch Wikipedia auf diese Seite)

    3. Stavros sagt:

      Danke für diesen Beitrag. Habe es zwar nicht mehr nötig, da ich meine Schüchternheit inzwischen überwunden habe, aber die Tipps sind sehr gut und hätten mir damals geholfen. Ich hoffe die Inhalte dieses Blog bleibt weiterhin so gut, denn es gibt leider zuviele, die nur über Klatsch und Tratsch schreiben und nichts zu sagen haben.

    4. Paul sagt:

      Hallo
      Ich danke ihnen herzlich für diesen sehr guten Artikel.
      Ich bin fast 18 ,schüchtern,zB wenn es drum geht fremde Menschen anzureden.
      Deshablb möchte ich sie fragen zB Stavros was genau sie getan um ihre Schüchternheit zu überwinden? Mit den Tips aus diesem Artikel? wie sind sie vorgegangen?
      Ich wäre sehr glücklich wenn ich eine Antwort bekäme.
      Vielen Dank im Voraus

      Paul

    5. Julia sagt:

      Sehr gute und brauchbare Tipps.
      Ich bin introvertiert und schüchtern und hoffe, dass ich mich mit Hilfe dieser Tipps ändern kann.
      Vielen Dank!

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