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	<title>1000tipps.com &#187; Motivation</title>
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	<description>Erfolg und Motivation</description>
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		<title>Motivation zum Handeln durch die Kalendermethode</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 17:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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 Heute möchte ich Ihnen eine sehr gute und einfache Methode zeigen, mit der Sie disziplinierter und erfolgreicher werden. Dazu brauchen Sie einen Kalender für das ganze Jahr. Es sollte keiner sein, auf dem man für jeden Monat umblättern muss, sondern einer, auf dem man das ganze Jahr sieht. Falls Sie keinen kaufen möchten, können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich Ihnen eine sehr gute und einfache Methode zeigen, mit der Sie disziplinierter und erfolgreicher werden. Dazu brauchen Sie einen Kalender für das ganze Jahr. Es sollte keiner sein, auf dem man für jeden Monat umblättern muss, sondern einer, auf dem man das ganze Jahr sieht. Falls Sie keinen kaufen möchten, können Sie hier (kalender_2008.pdf) einen Kalender herunterladen, den Sie ausdrucken können.<span id="more-56"></span></p>
<p>Wenn Sie ein Ziel haben, sollten Sie jeden Tag auf dieses hinarbeiten. Wenn Sie ein Schriftsteller werden wollen, sollten Sie jeden Tag etwas schreiben. Falls Sie einen Marathon laufen möchten, sollten Sie jeden Tag etwas dafür tun (Laufen, Plan erstellen, Bücher darüber lesen, Schuhe kaufen, …). Für jeden Tag, an dem Sie eine Aufgaben erledigen, die Sie Ihrem Ziel näher bringen, tragen Sie ein Kreuz auf dem Kalender ein. Das ist alles, was Sie tun müssen &#8211; ganz einfach also. Es gibt nur die zwei Möglichkeiten: Kreuz oder kein Kreuz. Ihre Aufgabe ist es dafür zu sorgen, dass aus diesen Kreuzen eine Kette entsteht. Brechen Sie die Kette niemals ab. Je länger die Kette ist, desto erfolgreicher werden Sie sein.</p>
<p>Hängen Sie den Kalender an einer Stelle auf, wo Sie ihn oft sehen. Das hilft Ihnen Ihr Ziel zu visualisieren und fokussiert zu bleiben. Nach einigen Wochen werden Sie stolz auf Ihre Kette sein und das wird Sie weiter motivieren. Ganz gleich wie klein die Tat ist, tun Sie täglich etwas um weiterzukommen. Selbst wenn Sie nur eine Vokabel am Tag lernen oder nur für 5 Minuten an die frische Luft gehen. Das wichtige ist: Brechen Sie niemals die Kette. Brechen Sie niemals die Kette.</p>
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		<title>Seine Motivation steigern auch wenn es Kritik hagelt</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 17:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir alle denken zu sehr darüber nach warum etwas nicht funktionieren kann und wieso es unmöglich ist. Meistens reden wir uns ein, dass es sogar schlau ist es nicht zu versuchen, da die Erfolgsaussichen minimal sind. Sobald Sie eine Idee haben wird man Ihnen sagen, dass es sinnlos ist und Sie vielleicht für verrückt erklären.
“Sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle denken zu sehr darüber nach warum etwas nicht funktionieren kann und wieso es unmöglich ist. Meistens reden wir uns ein, dass es sogar schlau ist es nicht zu versuchen, da die Erfolgsaussichen minimal sind. Sobald Sie eine Idee haben wird man Ihnen sagen, dass es sinnlos ist und Sie vielleicht für verrückt erklären.</p>
<p>“Sei kein Träumer”, “Das ist die wirkliche Welt” und “Wenn es so einfach wäre, könnte es schließlich jeder” gehören noch zu den harmloseren Dingen, die Sie hören werden. Doch auch wir sind hier keine Ausnahme, denn wie häufig haben wir anderen zu erklären versucht, warum ihr Vorhaben nicht erfolgreich sein wird oder zumindest zuerst dutzende kritische Fragen gestellt und auf die Risiken hingewiesen anstatt auf die Chancen?<span id="more-52"></span></p>
<p>Oft übernehmen wir diese Gewohnheit von anderen Menschen und der Gesellschaft im Allgemeinen, denn es ist üblich zu kritisieren, aber nicht zu ermutigen und zu loben. Falls Sie sich in einer Situation befinden, wo Sie gegen viele kritische Stimmen ankommen müssen, verlieren Sie nicht den Mut und erinnern Sie sich, dass auch die größten Genies am Anfang für verrückte Spinner gehalten wurden. Fortschrittliche Ideen werden von den meisten Menschen erst als solche erkannt und akzeptiert, wenn sie Wirklichkeit geworden sind.</p>
<p>Erfolgreiche Menschen sagen sich stattdessen: “Das kann ich auch!” und fragen “Wie kann ich das schaffen?” bevor sie es versuchen. Es hängt auch mit der Art der Fragen zusammen, die Sie stellen. Falls Sie fragen: “Was sind die Risiken?” oder “Was könnte schiefgehen, wenn ich es versuche?” werden Sie passende Antworten darauf erhalten &#8211; entweder von anderen oder von sich selbst.</p>
<p>Denken Sie jedoch zuerst an die Chancen und vertrauen darauf, dass Sie es schaffen können, wenn Sie es wirklich wollen, beginnen Sie wie von selbst nach Wegen zum Ziel zu suchen. Sie konzentrieren sich auf das “WIE“. Das heißt nicht, dass Sie die Risiken und Gefahren nicht beachten sollten, aber das Problem der meisten Leute ist zuwenig Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten und zuviel Angst vor den möglichen Mißerfolgen.</p>
<p>Selbst wenn man scheitert, ist nichts verloren. Es ist schließlich nicht so, dass man ein Bein dabei verliert, wenn die eigene Firma pleite geht, oder dass man nie wieder einen Job bekommt, falls man eine Kündigung erhält. Sie können sowieso nicht vermeiden hin und wieder zu scheitern. Jeder macht negative Erfahrungen und erfährt Rückschläge auf dem Weg zum Erfolg. Doch Sie dürfen sich nicht davon aufhalten lassen und müssen weiter beharrlich auf Ihr Ziel zugehen.</p>
<p>Die Wahrheit ist:<br />
Falls Sie nie scheitern, tun Sie vermutlich auch nichts oder Sie wagen nicht viel.</p>
<p>Natürlich können Sie nicht scheitern, wenn Sie die Ausreden anderen Menschen akzeptieren, die Ihnen erklären warum Ihre Idee unmöglich und undurchführbar ist. Aber ist es nicht ein viel größerer Mißerfolg es nicht trotzdem zu versuchen und alle Kritiker verstummen zu lassen? Sie gewinnen im Leben keinen Preis, falls Sie sich niemals trauen aus dem Gewohnten auszubrechen.</p>
<p>Die meisten Menschen werden von klein auf so erzogen, dass Sie keine Fehler machen. Das führt zu einem Verhalten, bei dem man möglichst wenig Neues versucht und mehr darauf achtet Mißerfolge zu vermeiden als Erfolge zu schaffen. Ein Mißerfolg ist kurzfristiger Natur, falls wir nicht aufgeben und wieder aufstehen, nachdem wir auf die Nase gefallen sind. Doch eine ungenutzte Gelegenheit, eine versäumte Chance oder ein nicht getroffene Entscheidung in der Jugend verfolgt uns manchmal das ganze Leben lang und Reue ist oft dauerhaft.</p>
<p>Es kann viel schmerzvoller sein sein Leben lang zu bereuen nicht die Dinge getan zu haben, die man tun wollte, als sie zu tun und auf dem Weg zu scheitern oder mehrere Rückschläge einstecken zu müssen, bevor man am Ziel ankommt. Es ist keine Schande zu verlieren, sondern es gar nicht zu versuchen. Möchten Sie in 10 Jahren auf Ihr Leben zurückblicken müssen und bedauern Entscheidungen nicht getroffen zu haben? Oder sich nicht getraut zu haben etwas Neues zu wagen? Es liegt an Ihnen was Sie tun und was nicht, aber wie auch immer die Entscheidung ausfällt &#8211; Sie müssen mit Ihr Leben.</p>
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		<title>Durch Motivation zum Ziel</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 17:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen wollen Erfolg im Leben. Manche möchten reich sein, andere berühmt und manche wollen viel Geld im Internet verdienen. Doch dazu ist große Hingabe und Motivation notwendig. Man kann es nicht nebenbei schaffen. Man muss alles einsetzen, das man hat und man muss Opfer bringen. Die Entscheidung muss absolut sein. Einerseits braucht man einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen wollen Erfolg im Leben. Manche möchten reich sein, andere berühmt und manche wollen viel Geld im Internet verdienen. Doch dazu ist große Hingabe und Motivation notwendig. Man kann es nicht nebenbei schaffen. Man muss alles einsetzen, das man hat und man muss Opfer bringen. Die Entscheidung muss absolut sein. Einerseits braucht man einen unerschütterlichen Glauben an sich und an den Erfolg. Man kann ihn mit der Zeit entwickeln und stärken, aber Erfolg ist kein Zufall und bevor man irgendetwas erreichen kann, muss man fest davon überzeugt sein, dass man es schaffen wird.<span id="more-50"></span></p>
<p>Außerdem muss man sich neue Gewohnheiten aneignen und alte Verhaltensweisen ablegen. Es ist verständlich, dass man mit dem alten Verhalten und dem alten Denken nicht etwas anderes erhalten kann als das, was man bisher erlebt hat. Es ist notwendig sich und sein Leben zu verändern. Dazu sind die meisten Menschen nicht bereit.</p>
<p>Jemand, der erfolgreich sein will, muss seine Zeit anders nutzen. Er muss weniger Zeit mit Menschen verbringen, die ihn nicht unterstützen und ängstlich oder pessimistisch sind. Die Umgebung kann ein großes Hindernis auf dem Weg zum Erfolg sein und man muss bereit sein sie zu verändern. “Soll das heißen, dass ich mir neue Freunde suchen muss?”, werden einige fragen. Mit großer Wahrscheinlichkeit.</p>
<p>Und es wird nicht bei den Freunden bleiben. Oft ist es notwendig die Dinge, die man liest, im Fernsehen schaut und am Telefon bespricht zu ändern.</p>
<p>Ja, Sie werden andere Bücher lesen müssen als jetzt.</p>
<p>Ja, Sie werden sich neue Freunde suchen müssen.</p>
<p>Ja, Sie werden auf Dinge wie Fernsehen verzichten müssen oder zumindest andere TVProgramme schauen müssen.</p>
<p>Ja, Sie werden Ihr Denken verändern müssen.</p>
<p>Ihre Gewohnheiten.</p>
<p>Die Zeit, zu der Sie morgens aufwachen.</p>
<p>Möglicherweise auch Ihre Kleidung.</p>
<p>Ihre Ernährung.</p>
<p>Und noch vieles mehr.</p>
<p>Wir werden von diesen Dingen so stark beeinflusst, dass wir nicht anders können als Sie zu ändern, wenn wir mit den derzeitigen Ergebnissen im Leben nicht zufrieden sind. Die meisten Menschen leben nach dem Prinzip Zufall. Sie entscheiden nie, was sie wirklich wollen, welche Menschen sie treffen möchten und wo sie leben werden. Bei den meisten ist das Leben vorhersehbar. Oft bleiben sie ihr ganzes Leben lang in einem Ort, weil sie sich nicht von ihren derzeitigen Freunden trennen können.</p>
<p>Der wahre Grund ist allerdings oft, dass sie zu feige sind um neue zu suchen. Sie wählen die Alternative, die am angenehmsten für sie ist und am wenigsten Anpassung und Anstrengung erfordert. Warum auch in eine andere Stadt ziehen, wenn es auch hier Unternehmen gibt? Warum andere Freunde finden, wenn man bereits welche hat? Wozu etwas Neues lernen, wenn man auch so zurechtkommt? Wozu einen neuen Weg einschlagen, wenn es nicht sein muss?</p>
<p>Das ist das Denkmuster eines Menschen, der sich im Leben nicht vorwärts bewegt, sondern stillsteht. Es ist schmerzhaft aus dem alten Leben auszubrechen. Niemand möchte von Neuem anfangen. In der Jugend ist dieses Verhalten natürlich weniger stark ausgeprägt, aber auch bei jungen Menschen ist es vorhanden. Wir werden im Leben zu dem, woran wir am meisten denken und worauf wir uns am meisten konzentrieren.</p>
<p>Das ist ein Grundsatz, der immer seine Gültigkeit behält. Auch Menschen, die ihn als wahr akzeptieren und ein Ziel im Leben setzen, sind oft nicht dazu bereit sich grundlegend zu verändern. Es ist natürlich nicht immer notwendig alles in seinem Leben umzustellen und einen kompletten Neuanfang zu wagen. Aber es ist wichtig zu verstehen, dass Veränderung der Gedanken, des Glaubens und der Einstellung nicht ausreichen.</p>
<p>Es müssen auch Taten folgen. Man muss Entscheidungen treffen, die nicht immer angenehm sind. Doch wenn man sich vollkommen seinem Ziel verpflichtet und entschlossen ist, es zu schaffen, wird man notwendigerweise auch Opfer bringen müssen. Die meisten Menschen möchten das nicht. Sie wollen weiter jeden Abend für einige Stunden auf der Couch fernsehen und samstags etwas länger schlafen. Vielleicht sind Sie motiviert und auf ihr Ziel konzentriert, doch solange Sie nicht bereit sind das durch Engagement und die entsprechende Leistung zu beweisen, können sie keinen Erfolg haben.</p>
<p>Man muss sich verpflichten alles zu tun, das notwendig ist, um ans Ziel zu kommen. Halbherzig und schlendernd hat es noch niemand geschafft. Der Einsatz ist groß, aber die Belohnung ist es auch. Jeder Mensch muss entscheiden zu welchen Opfern und Veränderungen er sich verpflichtet, aber grundsätzlich gilt, dass mit dem Preis auch der persönliche Einsatz steigt. Das Ausmaß der Hingabe bestimmt, ob das Ziel erreicht wird und wie schnell das geschieht, denn sie ist gleichbedeutend mit der Motivation.</p>
<p>Aus diesem Grund ist es so hilfreich das zu tun, was man liebt. Dann kommt auch die Motivation früher oder später. Tut man Dinge nur wegen dem erwarteten materiellen, spirituellen oder emotionalen Gewinn, ist der Einsatz möglicherweise zu hoch, denn das erreichte Ergebnis kann den Leidensweg zum Erfolg nicht ausgleichen, wenn man seine Arbeit hasst. Jemand, der im Leben das tut, was ihm am meisten Spaß macht, erreicht mehr. Er ist dabei glücklicher, aber auch produktiver. Es ist kein Geheimnis, dass man seinen Leidenschaften im Leben folgen sollte, um Erfüllung und Erfolg zu finden.</p>
<p>Doch nur wenige Menschen haben den Mut diesen Weg zu gehen, denn oft erfordert dies ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen. Man sollte sich jedoch bewusst machen, dass es im Leben keine halben Sachen gibt. Wir müssen immer einen Preis für jedes Ziel, für jeden Weg, den wir einschlagen bezahlen und das Leben stellt sicher, dass wir ihn ganz bezahlen. Es gibt keine Erfolgskredite. Sie können nicht ein bisschen schwanger werden.</p>
<p>Sie müssen eine Leistung erbringen, wenn Sie ein Ziel erreichen wollen. In den allermeisten Fällen müssen Sie sich selbst dazu motivieren und den Anfang in die neue und ungewisse Zukunft wagen. Sie brauchen die Motivation für Ihre Sache und müssen die sich gegenüber eingegangene Verpflichtung einhalten.</p>
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		<title>Erfolg entsteht durch Handeln</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 17:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[akiv]]></category>
		<category><![CDATA[Handeln]]></category>
		<category><![CDATA[Handlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grundfrage, auf die sich alle Erfolge und Mißerfolge zurückführen lassen, ist frei nach Shakespeare: “Tun oder nicht tun?” Nichts verändert sich, nichts passiert, bis man nicht handelt. Immer wieder sieht man Menschen, die einen großen Teil ihrer Zeit damit verbringen anderen zu erzählen, warum die Hinweise und Tipps eines Experten nicht funktionieren und niemals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grundfrage, auf die sich alle Erfolge und Mißerfolge zurückführen lassen, ist frei nach Shakespeare: “Tun oder nicht tun?” Nichts verändert sich, nichts passiert, bis man nicht handelt. Immer wieder sieht man Menschen, die einen großen Teil ihrer Zeit damit verbringen anderen zu erzählen, warum die Hinweise und Tipps eines Experten nicht funktionieren und niemals funktionieren können (!). <span id="more-38"></span></p>
<p>Diese Verleumdungs-Extremisten sind oft selbst Kunden der Person, über die sie schlecht reden. Es gibt natürlich einige schwarze Schafe, die versuchen einige tausend Leute übers Ohr zu hauen und dann auf eine Karibikinsel zu ziehen. Doch sie sind die Ausnahme und die meisten Verkäufer sind seriös. Es gibt auch Menschen, die sich von den Verkaufsmethoden einiger Experten gestört fühlen (zu hohe Versprechunge, zu niedrige Versprechungen, aggressives Marketing, usw.)</p>
<p>Doch der wahre Grund für ein solches Verhalten vieler Menschen ist nicht Wut auf den Verkäufer oder ein Problem mit der Informationen, die man erhalten hat, sondern Wut auf sich selbst. Warum sollte man denn auf sich selbst wütend sein, wenn man ein Buch kauft, fragen Sie vielleicht. Ganz einfach: Weil man nichts unternommen hat. Man ärgert sich über angeblich tolle Tipps, die anderen geholfen haben, aber man weigert sich selbst anzufangen zu handeln.</p>
<p>Dafür gibt es verschiedene Gründe. Manche Menschen haben, so verrückt es klingt, im Unterbewusstsein eine Angst vor Erfolg entwickelt. Sie fürchten sich davor, was passieren wird, wenn Sie die Anweisungen umsetzen und die versprochenen Ergebnisse eintreten. Was passiert, wenn sie tatsächlich reich werden? Werden sie unglücklich sein? Werden die Menschen versuchen sie auszunutzen? usw. Ein weitere Grund ist die Gemütlichkeit. Es ist viel leichter nichts zu tun.</p>
<p>Man lehnt sich zurück, behauptet, dass es nicht klappen kann und kritisiert (am besten öffentlich) am laufenden Band. Vielleicht ruft man noch einige Freunde an und sagt: “Hast du diesen Quatsch schon gesehen. Wenn es so einfach wäre, dann könnte ja jeder ….werden, usw.” Meistens sind solche Menschen nicht bereit Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen und selbst etwas zu tun.</p>
<p>Ein anderer Punkt ist aber auch, dass nicht alles, was man ausprobiert, funktioniert. Das muss nicht an der Information liegen, sondern kann eine persönliche Angelegenheit sein. Nicht alle Ratschläge sind für alle Menschen geeignet. Nehmen wir zum Beispiel einige Ratschläge vom Erfolgscoach Tony Robbins. Er empfiehlt eine bestimmte Diät, um mehr Energie zu haben. Ich habe sie eine Woche lang ausprobiert, es hat mir nicht geholfen und vor allem nicht gefallen und ich habe damit aufgehört. Sollte ich jetzt in diverse Foren gehen und behaupten, dass er ein Spinner ist? Nein.</p>
<p>Manche seiner Tipps haben bei mir nicht geklappt, mit einigen seiner Ansichten stimme ich nicht überein, aber dennoch ist der größte Teil seiner Informationen super. Was ich damit sagen will ist: Sie werden niemals ein Buch, einen Newsletter, einen Blog oder ein Selbsthilfeprogramm finden, mit dem Sie zu 100% gleicher Meinung sind und das DIE Lösung für alle Ihre Probleme ist. Die Suche nach dem heiligen Gral führt leider auf einen Abgrund.</p>
<p>Viel hilfreicher ist die Einstellung, dass Sie von jedem Menschen und aus jedem Produkt/Text/Buch/Seminar etwas lernen können. Ihr Ziel sollte es sein möglichst viel für Sie hilfreiches Wissen zu sammeln und täglich zu wachsen. Und das erreichen Sie vor allem, indem Sie viele verschiedene Quellen nutzen. Doch kommen wir zurück zum eigentlichen Thema: Dem Handeln. Oder besser gesagt, dem Nicht-Handeln.</p>
<p>Das Wissen ist nur eine Seite der Medaille des Erfolgs Wir alle kennen die Geheimnisse bzw. Regeln, um reich, glücklich und zufrieden zu werden. Und falls wir sie derzeit nicht kennen, sind wir in der Lage sie (oft kostenlos) zu erfahren, wenn wir bereit sind zu suchen. Das tun viele Menschen. Viel mehr als letztendlich Erfolg und Motivation im Leben haben. Das liegt zum einen an dem Schwierigkeitsgrad. Es ist nicht sehr schwer in einem Buch zu lesen, dass Sport treiben gesund ist.</p>
<p>Viel schwieriger ist es das Gelernte auch umzusetzen. Manche entwickeln ein schlechtes Gewissen, wenn sie etwas lesen, von dem sie wissen (!), dass es sie im Leben weiterbringen wird, aber dennoch nichts unternehmen. Sie fragen sich dann, warum sie keine Selbstdisziplin haben und es kommen ihnen Zweifel, ob sie überhaupt erfolgreich sein können. Andere probieren etwas aus, weil sie am Anfang sehr motiviert sind und erfahren die negativen Seiten (z.B. den Muskelkater nach dem ersten Joggen) oder es funktioniert nicht und sie erhalten nicht das gewünschte Ergebnis.</p>
<p>Manchmal muss man stur an der Aufgabe festhalten, denn es kann sein, dass man etwas falsch gemacht hat, oder es ist der falsche Ratschlag für Sie und es wäre besser weiterzusuchen. Doch warum gibt es keine allgemein gültigen Regeln, die allen Menschen weiterhelfen? Das liegt an der Unterschiedlichkeit der Menschen. Sie sind ein Unikat und deshalb können Sie keine perfekten Lösungen für Ihre Herausforderungen im Leben verlangen.</p>
<p>Ihr Weg zum Ziel muss immer auch auf Ihre Persönlichkeit abgestimmt sein. Selten findet man für ein Problem sofort die richtige Lösung und die wenigsten Menschen haben beim ersten Versuch Erfolg. Deshalb ist das Durchhalten ein entscheidender Faktor. Man könnte sogar so weit gehen und Erfolg mit Ausdauer gleichsetzen. Wer niemals aufhört Neues zu lernen und es anzuwenden, hat nie verloren.</p>
<p>Für einen solchen Menschen ist Mißerfolg kein mögliches Szenario, das auf seine aktuelle Situation folgt. Doch alles fängt mit dem Handeln an. Nur wer etwas tut, kann etwas erreichen. Jeder muss irgendwo anfangen und es ist nicht wichtig, wie die derzeitige Lage aussieht. Wichtig ist nur wohin Sie gehen. Für mich besteht Erfolg aus zwei Teilen:</p>
<p><strong>Dem ANFANGEN und dem WEITERMACHEN. </strong></p>
<p>Viele Menschen denken, wenn sie an neue Informationen gelangen: “Hmmm, ich frage mich, ob das wirklich funktioniert?” Der einzige Weg, um das zu erfahren, ist es auszuprobieren. Erfolgreiche Menschen sehen sich nicht als perfekt oder superschlau an, sondern als Personen, die viele Dinge versucht und viele Fehler gemacht haben. Man kann jedoch nur Fehlern machen, aus denen man lernen kann, wenn man etwas tut.</p>
<p>Durch Lesen und Zuhören allein ist noch niemand Millionär geworden und durch Fernsehen und Reden wurde noch keine Goldmedaille gewonnen. Manche Leute schreckt es ab, dass sie im Leben Fehler machen könnten. Sie wollen gleich zu Beginn eine perfekte Lösung, am besten auch noch kostenlos. Doch ich muss sie enttäuschen. Nicht immer finden Sie die richtige Lösung für Ihr Problem, aber Sie kommen mit jedem Versuch weiter.</p>
<p>Die meisten Tipps und Ratschläge, die man im Leben anwendet, werden nicht funktionieren. Das ist einfach so. (Nein, das Universum hat nichts gegen Sie. ) Doch Sie müssen sich immer vor Augen halten, dass jedes Ergebnis gut ist. Sei es Erfolg oder Mißerfolg. Haben Sie Erfolg, dann heißt das, dass Sie alles richtig gemacht haben und damit fortfahren können. (Was natürlich nicht heißt, dass Sie aufhören sollen zu lernen…). Falls Sie jedoch keinen Erfolg haben, heißt das, dass Sie etwas anders tun müssen.</p>
<p>Sie profitieren also von beiden Ausgängen. Eines darf man allerdings niemals, niemals, niemals tun: AUFGEBEN. Ein großes Hindernis, das Menschen davon abhält auf ihr Ziel hinzuarbeiten, ist die Angst vor Risiken. Das ist ein natürliches Gefühl. Wir alle fühlen uns wohl, wenn wir in Sicherheit leben und keine Risiken eingehen müssen. Nehmen wir ein Beispiel aus der Steinzeit, als die Menschen noch nicht alle Früchte kannten.</p>
<p>Einige sahen zwar verlockend aus, aber sie waren giftig, und andere waren nicht schön aber doch sehr gesund und lecker. Die Menschen hatten also keine Möglichkeit, um durch das Betrachten der Früchte zu erfahren, was mit ihnen passieren würde, falls sie davon essen. Sie konnten an einer Vergiftung sterben oder etwas sehr Leckeres zum Essen finden. Sie spalteten sich in zwei Gruppen. Diejenigen, die Angst vor den möglichen Folgen hatten und kein Risiko eingehen wollten, waren in der ersten.</p>
<p>Das führte dazu, dass sie nur die Früchte aßen, die andere schon versucht hatten und bei denen sie sichergehen konnten. Die zahlenmäßig kleinere Gruppe waren die Menschen, die fast alles versuchten, was ihnen zwischen die Finger kam, weil sie Neues entdecken wollten. Natürlich nahmen sie keine Früchte, die einige andere umgebracht hatten. (Die Verrückten waren in einer anderen Gruppe ).</p>
<p>Doch da sie nie sicher sein konnten, was nach dem Verzehr der Früchte passieren würden, überlebten es einige von ihnen nicht. Dennoch brachte diese Gruppe die Menscheit viel weiter als die Angsthasen, weil sie bereit waren neue Ufer zu erkunden. Die Gesellschaft als Ganzes profitierte von diesen Menschen, weil die nachfolgenden Generationen ein größeres Wissen über die genießbaren Früchter dieser Zeit hatten. Was folgern wir daraus? Risiko ist gut. Wirklich.</p>
<p>Das soll nicht heißen, dass man gegen eine Wand laufen muss, weil man seine paranormalen Fähigkeiten testen will. Man kann einfach seinen Nachbarn fragen. Und das ist ein großer Vorteil, den die Menschen in unserer Zeit besitzen. Uns stehen viele Informationen zur Verfügung, was wir nutzen können, um aus dem Wissen und den Erfahrungen anderer Vorteile zu ziehen. Wir brauchen nicht erst 100 Versuche, um herauszufinden wie man Pfannkuchen macht, sondern nur einem Rezept zu folgen.</p>
<p>Genauso verhält es sich in anderen Bereichen des Lebens. Falls jemand ein Ziel, das unserem ähnelt, bereits erreicht hat, warum sollten wir nicht von seinen Erlebnissen und Ratschlägen profitieren? Jedoch beginnt der Weg zum Erfolg erst indem wir uns entschließen zu handeln. Nur wenn wir aktiv werden, haben wir die Möglichkeit etwas zu verändern. Dieser Satz ist nicht ganz wahr, denn wir können unsere Lage auch allein durch eine Änderung unserer geistigen Einstellung und unserer Gedanken verbessern.</p>
<p>Doch ich beziehe mich hier auf die äußeren Dinge. Falls Sie kein zweiter Uri Geller sind und übernatürliche Fähigkeiten besitzen, müssen Sie die Dinge selbst in die Hand nehmen. Sie müssen das Wissen, das Sie haben und noch erwerben werden, umsetzen. Noch nie zuvor stand den Menschen so viel Wissen und Erfahrung früherer Generationen zur Verfügung wie uns. Das passiert nicht durch Zufall, sondern Sie müssen eine Gewohnheit daraus entwickeln.</p>
<p>Und das Anwenden von neuem Wissen muss eine Ihrer stärksten Gewohnheiten werden, denn sie wird darüber entscheiden, wo Sie in einem oder zehn Jahren sind. Die Dinge, die Sie heute unternehmen, setzen das Segel für Ihre Reise und werden zu Ihrer morgigen Lage führen. Es sind nicht die Dinge, die passieren, die wichtig sind, sondern die Dinge, die Sie tun. Es müssen auch keine großen Taten sein. Jeden Tag ein kleiner Schritt reicht völlig aus und auch mit Babyschritten kommt man ans Ziel.</p>
<p>Lassen Sie nicht zu, dass die Dinge im Leben, die Sie nicht haben, Sie davon abhalten diejenigen Dinge und Fähigkeiten zu nutzen, die Sie besitzen. Vielleicht können Sie zur Zeit keine tollen Romane schreiben, aber Sie können irgendetwas schreiben. Und mit jedem Mal werden Sie besser und erweitern Ihr Wissen und Ihre Fähigkeiten. Ihre jetztige Lage im Leben sollte Sie niemals daran hindern Ihren Träumen zu folgen und neue Ziele zu setzen.</p>
<p>Ihr bisheriges Leben bestimmt nicht, wohin Sie in Zukunft gehen. Eine der wichtigsten Ausreden oder scheinbaren Barrieren von Menschen, die nichts unternehmen, obwohl sie nicht faul sind, ist: “Ich weiß doch nichts darüber. Ich muss mich erst informieren und mehr darüber lernen…” Diese Leute verbringen Monate damit Bücher zu lesen, Seminare zu besuchen und im Internet zu surfen, weil Sie genug Wissen erwerben wollen.</p>
<p><strong>Mehr Wissen ist nicht immer die richtige Antwort</strong></p>
<p>Das Problem ist nur: Das Wissen, das uns zur Verfügung steht, ist unendlich und wir können niemals alles wissen, das es zu wissen gibt. Vielleicht liegt es daran, dass wir dieses Verhalten von der Schul- und Studienzeit gewohnt sind. Dort mussten wir auf Klausuren lernen und bekamen anschließend eine Note, je nachdem wie gut wir vorbereitet waren.</p>
<p>Doch im wirklichen Leben ist es anders. Es gibt keine festgelegten Klausuren, sondern ein kostantes Lernen, das niemals abgeschlossen ist. Man könnte es auch anders ausdrücken, indem man sagt, dass im wirklichen Leben jeden Tag Klausurtag ist. Es ist sehr wichtig sich nicht von der Informationsflut und akribischer Vorbereitung aufhalten zu lassen. Die meisten Dinge lernt man auf dem Weg. Im Leben läuft es nicht so, dass man hunderte Bücher liest, eines Tages alles weiß, das es zum Thema zu wissen gibt, und erst dann beginnt zu handeln.</p>
<p>Das soll nicht bedeuten, dass man auf ständiges Lernen und Verbesserungen verzichten soll, sondern dass man irgendwo anfangen muss. Jeder muss an einem bestimmten Punkt starten. Denken Sie an die Zeit als Sie noch ein Kleinkind waren und lernten zu laufen. Sie konnten damals nicht lesen und das ist vermutlich ein Grund warum Sie so schnell laufen gelernt haben. Sie haben es einfach versucht und dazugelernt.</p>
<p>Wenn Sie zu müde waren, haben Sie andere Menschen beobachtet und darauf geachtet wie sie es machen. Doch Sie sind nicht in die Stadtbücherei gegangen oder haben tagelang im Internet gesurft, um herauszufinden wie es geht. Hätten wir als Kleinkinder lesen gekonnt, würden heute mit großer Wahrscheinlichkeit einige Menschen noch immer krabbeln, anstatt aufrecht zu gehen.</p>
<p><strong>Das Meiste lernen Sie auf dem Weg zum Ziel</strong></p>
<p>Sie können nicht alles zu einem Thema lernen, bevor Sie anfangen zu handeln. So funktioniert die Welt nicht. Ohne dass Sie sich bewegen, bewegt sich nichts. Es ist ab und zu möglich, dass man überwältigt ist von den vielen Informationen, die man kennt und dem Wissen, dass man noch erlangen kann oder will. Doch Sie müssen parallel zum Lernen beginnen etwas zu unternehmen, wenn Sie Ihre Ziele erreichen wollen. Das Wissen wird nicht weniger, ganz gleich wie sehr Sie sich anstrengen.</p>
<p>Doch die gute Nachricht ist, dass Sie nicht alles wissen müssen, um Erfolg zu haben. Eines der größten Probleme in unserer heutigen Informationsgesellschaft scheint zu sein, dass uns immer mehr Wissen zur Verfügung steht, das uns lähmt. Versucht man alle Herausforderungen in seinem Leben durch mehr Wissen zu bewältigen, wird man eines Tages aufwachen und merken, dass man zwar viel weiß, aber was nützt das, wenn man keinen Vorteil davon hat. Wissen allein ist wertlos, wenn man es nicht anwendet.</p>
<p>Nur Informationen, die man in die Tat umsetzt, können etwas bewirken. Die wichtigste Regel, um in Zukunft Erfolg zu haben, lautet deshalb: Handeln Sie! Tun Sie irgendetwas. Es spielt keine Rolle wie klein oder unwichtig es im Hinblick auf das Endziel erscheint. Verschieben Sie das Handeln nicht auf später! Fangen Sie einfach an, egal wieviel Erfahrung oder Fachwissen Sie haben. Wir werden nicht perfekt und schlau geboren.</p>
<p>Bleiben Sie dabei und lassen Sie sichnicht  durch Rückschläge und Hindernisse von Ihrem Weg abbringen. Der Erfolg gehört denen, die regelmäßig handeln und durch ihre Ausdauer beweisen, dass sie es verdienen ihr Ziel zu erreichen.</p>
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		<title>Wie Sie sich zum Weitermachen motivieren</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 17:23:16 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Beitrag geht es darum wie man sich motiviert an seinen Zielen weiterzuarbeiten, auch wenn man sich nicht gut fühlt, keine Ergebnisse sieht oder aufgeben möchte. Zur Motivation gehört auch zum Teil die Fähigkeit in der Lage zu sein sich selbst zu “zwingen” Dinge zu tun, die man tun muss, aber nicht tun möchte.
Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag geht es darum wie man sich motiviert an seinen Zielen weiterzuarbeiten, auch wenn man sich nicht gut fühlt, keine Ergebnisse sieht oder aufgeben möchte. Zur Motivation gehört auch zum Teil die Fähigkeit in der Lage zu sein sich selbst zu “zwingen” Dinge zu tun, die man tun muss, aber nicht tun möchte.</p>
<p>Wie die meisten Leute wache ab und zu weniger enthusiastisch auf und habe keine Lust zu arbeiten, lernen oder schreiben. Jeder Mensch hat dieses Gefühl hin und wieder &#8211; es bedeutet nicht, dass man faul ist oder das falsche Ziel gewählt hat. Es überkommt einen einfach, wenn man es am wenigsten erwartet und man fühlt sich ein wenig wie gelähmt oder etwas träge.<span id="more-34"></span></p>
<p>Vielleicht kennen Sie dieses Gefühl selbst?</p>
<p>Wenn man keine Lust hat irgendetwas zu tun und am liebsten den ganzen Tag im Bett bleiben möchte, aber sogar das wird nach einigen Stunden langweilig. Manche Menschen beklagen sich oft bei regnerischem Wetter wie zur Zeit und ihre innere Stimmung spiegelt sich in dem Wetter wieder.</p>
<p>Natürlich kann man das schlechte Wetter auch als Ausrede benutzen, um weniger kreativ, motiviert und begeistert zu sein, wie es einige Menschen tun, aber bei den meisten kommt irgendwann der Punkt, wenn sie an einem Stimmungstief angelangt sind. Man könnte diese Phasen als Motivationstiefpunkte bezeichnen.</p>
<p>Das Besondere daran ist, dass diese Tiefpunkte in regelmäßigen Abständen kommen und meistens die gleiche Dauer haben. Bei manchen Menschen kommt ein Tiefpunkt einmal im Monat vor und dauert nur einige Stunden, und bei anderen kommt er fast jede Woche und dauert einen Tag.</p>
<p>Ich nehme an, dass Sie wissen wovon ich rede. Wenn der gewünschte Erfolg ausbleibt, viel Arbeit vor Ihnen steht, das Familienleben Sie zusätzlich stresst oder sogar wenn Sie Erfolg haben, aber nicht wirklich zur Ruhe kommen. Es gibt viele Gründe dafür, aber manchmal überkommt es einen einfach.</p>
<p>Aber warum gibt es diese Tiefpunkte überhaupt?</p>
<p>Meine Theorie ist folgende:</p>
<p>Unsere Motivation bewegt sich in Trends, so ähnlich wie ein Aktienkurs. Es gibt einen langfristigen Trend &#8211; entweder nimmt die Motivation zu, oder sie bleibt konstant oder nimmt ab. Allerdings verlaufen diese Trends nicht geradlinig &#8211; genauso wie die Aktienkurse nicht jeden Tag in dieselbe Richtung steigen oder fallen.</p>
<p>Es gibt auch bei der Motivation eines Menschen Zyklen. Auch beim Erfolg oder der Erreichung eines Ziels kommt es immer wieder zu Rückschlägen &#8211; es ist etwas Natürliches. Bei der Motivation gibt es immer wieder Tiefs und Hochs.</p>
<p>Die Hochs sind ein toller Zustand und wir fühlen uns einfach fantastisch. Diese Begeisterung wirkt sich nicht immer in höherer Produktivität aus, aber oft ist das der Fall. Die Hochs sind nicht das Problem, sondern die Tiefs.</p>
<p>Hier zeigt sich der Wille und die Fähigkeit zur Selbstmotivation. Doch die gute Nachricht ist, dass man aus jedem Tief gestärkt herausgeht und nicht nur mehr über sich und seine Persönlichkeit weiß, sondern auch besser in der Lage ist das nächste Tief schnell zu überwinden.</p>
<p>Besonders am Anfang ist es schwierig sich zu motivieren, denn oft kommt der erwartete Erfolg später als erwartet und die Dinge, die man tut, bringen nicht immer die gewünschten Ergebnisse. Es spielt keine Rolle, was man beginnt. Es kann die Gründung eines Unternehmens, der Wunsch nach einem gesünderen Leben, die Erreichung eines Lebensziels oder das Arbeiten an einem langfristigen Projekt sein.</p>
<p>Am Anfang hat man immer nur seine eigene Überzeugung und seinen Glauben an sich und an den zukünftigen Erfolg. Mit diesem zwei Dingen muss man gegen Zweifel, negative Kommentare von anderen, Rückschläge, Mißerfolge und eigene Ausreden kämpfen. Oft gibt es zu diesem Zeitpunkt keine Menschen, die ernsthaft an die eigene Vision glauben und eine Stütze sind und auch die Erfolge, die später sehr motivierend sind, bleiben aus.</p>
<p>Ich glaube fest daran, dass der größte “Feind” eines jeden Menschen er selbst ist. Es gibt keine Hindernisse und Begrenzungen, wenn man seine inneren Blockaden und negativen Denkmuster überwindet. Besonders am Anfang eines Vorhabens sind Selbstzweifel die größten Feinde und sie halten Menschen davon ab Ihre Ziele zu erreichen.</p>
<p>Die Leute, die es erst gar nicht versuchen und nur kritisieren, sind eine Sache, aber mir tun besonders die Menschen leid, die ein Ziel setzen, sich Mühe geben und bereit sind zu lernen und an sich zu arbeiten, aber dennoch ständig gegen Hindernisse laufen und irgendwann aufgeben. Solchen Menschen zu helfen war ein Grund für den Start meines Blogs 1000tipps.com.</p>
<p>Der Lohn für die heutige Arbeit liegt immer in der Zukunft und das sollte sich jeder Beginner klar machen. Unsere derzeitige Lebenslage ist ein Produkt vergangener Taten und Gedanken. Die Zukunft wird durch die heutigen Taten und Gedanken geschaffen.</p>
<p>Ein guter Weg um den Weg aus dem Motivationstief zu beschleunigen ist sich auf das Ergebnis zu konzentrieren, anstatt auf die derzeitigen Probleme. Man ersetzt die negativen Gedanken also durch die Erwartung auf positive Ereignisse in der Zukunft. Außerdem hilft es oft langfristig zu denken und daran zu denken, dass man am Ende darüber lachen wird.</p>
<p>In einem Motivationstief ist die Gefahr groß, dass man gar nichts tut und fernsieht, anstatt zu arbeiten. Man muss so gut wie möglich versuchen produktiv zu bleiben und an irgendetwas zu arbeiten, denn falls man nichts tut, kann man auch keinen Erfolg haben und das führt nur in ein noch größeres Tief.</p>
<p>Menschen, die in dieser Situation zu Alkohol oder Essen greifen, bereuen es später und aus einem solchen Verhalten entwickelt sich eine langristige Abnahme der Motivation, was dazu führt, dass sie mit ihrem Leben nicht zufrieden sind.</p>
<p>Dale Carnegie schreibt in seinen Büchern darüber, dass Arbeit die beste Therapie gegen Müdigkeit, Lustlosigkeit und Trauer ist, und er hat vollkommen recht damit. Wenn wir etwas tun, fällt es uns schwer an die Probleme zu denken. Es ist wichtig gegen die Lustlosigkeit anzukämpfen und nicht zu versuchen sie mit TV, Musik, Drogen oder Ablenkung zu ertränken oder zu vergessen.</p>
<p>Es hilft, wenn man sich bewusst macht, dass dieses Tief nur kurzfristig ist und eine neue Phase der Motiavation folgen wird. Nach der Dunkelheit folgt immer der nächste Morgen und es wird hell. Man muss wirklich gegen sich selbst kämpfen, wenn man sich in dieser Situation befindet, denn hier geben die meisten Menschen auf.</p>
<p>Die meisten Leute geben viel zu früh auf &#8211; zumindest zu früh um ernsthafte Ergebnisse erwarten zu können. Und dieser Mißerfolg führt zu einem neuen Tief und der Glaube an sich selbst nimmt ab. Falls man Schwierigkeiten damit hat große Ziele zu erreichen und oft überwältig ist, sollte man sich einige kleine Dinge vornehmen.</p>
<p>Auch kleine Erfolge motivieren uns und sind eine große Hilfe. Falls man nicht lernt sich über die kleinen (und für andere Menschen oft nicht sichtbaren) Erfolge zu freuen, wird man auch die großen nicht genießen können.</p>
<p>Wir werden täglich vom Leben getestet und müssen uns beweisen. An manchen Tagen ist dazu mehr Kraft nötig als an anderen, doch wir müssen uns immer vor Augen halten, dass wir es schaffen können und die Kraft zum Sieg in uns liegt. Wenn man an die Starwars-Filme denkt, könnte man es auch so formulieren: “Die Macht ist mit dir.”</p>
<p>Ich meine damit die Macht sich weiterzuentwickeln und ein Vorbild für andere zu sein. Die Macht zur Veränderung und die Macht selbst darüber zu bestimmen welchen Weg man einschlägt. Und nicht zuletzt die Macht über seine Gedanken. Wenn man ehrlich ist, werden unserer Gefühle und Stimmungen nicht durch das Wetter oder den Verkehr bestimmt, sondern durch uns selbst. Ein Motivationstief ist eine Zusammensetzung aus mehreren Gedanken, die nur in unserem Gehirn besteht.</p>
<p>Erfolg im Leben zu haben ist nicht kompliziert. Man braucht dazu keinen hohen IQ, keinen Hochschulabschluss und auch keine besonderen Talente. Die Handlungen, die zum Erfolg führen sind nicht kompliziert, sondern es ist manchmal schwer sie tun. Es ist schwer aufzustehen, wenn man hinfällt, denn von unter betrachtet sieht die Welt nie besonders gut aus.</p>
<p>Man sollte sich auch klar machen, dass auch Tiefs notwendig sind, um am Ziel anzukommen. Es geschieht nicht über Nacht und man muss die notwendigen Schritte gehen, auch wenn sie nicht alle angenehm sind.</p>
<p>Der heutige Tipp lautet:</p>
<p>“Lassen Sie sich nicht aus der Bahn werfen und lernen Sie Motivationstiefs zu überwinden.”</p>
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		<title>Motivation und Schlaf</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 17:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>

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		<description><![CDATA[Man betrachtete den Schlaf von der Antike bis in die Neuzeit als etwas Göttliches, als „Hüter des Lebens“ und „Balsam für die Seele“. Wir haben heute durch den technologischen Fortschritt die Nacht zum Tag gemacht und sehen den Schlaf als etwas Überflüssiges an, etwas das man so gering wie möglich halten möchte. 
Wir sitzen lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man betrachtete den Schlaf von der Antike bis in die Neuzeit als etwas Göttliches, als „Hüter des Lebens“ und „Balsam für die Seele“. Wir haben heute durch den technologischen Fortschritt die Nacht zum Tag gemacht und sehen den Schlaf als etwas Überflüssiges an, etwas das man so gering wie möglich halten möchte. <span id="more-24"></span></p>
<p>Wir sitzen lange am PC, zappen durch die Fernsehkanäle und sagen dann Dinge wie „Schlafen kann ich lang genug, wenn ich unter der Erde liege.“ Doch ausreichend Schlaf ist entscheidend um ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Leben zu führen. Ohne ausreichend Schlaf helfen die besten Motivationstipps und Wege um sich zu motivieren nicht.</p>
<p>Es ist entscheidend jeden Tag genug Schlaf zu bekommen. Aber wieviel ist genug? Das ist bei jedem Menschen anders, bei manchen reicht es 6 Stunden zu schlafen, andere brauchen 10 Stunden. So ist von Napoleon bekannt, dass er nur 4 Stunden pro Nacht schlief und von ihm soll der Ausspruch stammen: „Fünf Stunden für einen erwachsenen Mann, sechs für einen jungen, sieben für eine Frau und acht – für Dummköpfe.“</p>
<p>Andererseits gab es auch viele Langschläfer in der Geschichte, wie beispielsweise Albert Einstein, der bis zu 12 Stunden am Tag schlief, und auch Goethe gönnte sich mindestens 9 Stunden. Er schrieb einmal an Charlotte von Stein: „Ich habe nur zwei Götter: dich und den Schlaf. Ihr heilt alles an mir, was zu heilen ist.“</p>
<p>Wir müssen heute von dem Vorurteil wegkommen, dass langes Schlafen etwas Negatives ist, das nur faule Leute machen. Wenn man heute länger als 7 Stunden schläft, scheint man in unserer Gesellschaft zu sündigen. Das ist Unsinn. Jeder sollte so lange schlafen wie er möchte, so dass er am nächsten Tag ausgeruht und entspannt ist.</p>
<p>Die durchschnittliche Schlafzeit liegt etwa bei 7 Stunden, aber fühlen Sie sich nicht schlecht, falls Sie 10 Stunden brauchen, um Ihre inneren Batterien aufzuladen. Sehen Sie wozu Übermüdung führen kann…</p>
<p>1986: Der Atomreaktorunfall von Tschernobyl wurde durch vollkommen übermüdetes Personal hervorgerufen.</p>
<p>1989: Das Tankerunglück der „Exxon Valdez“ in Alaska wurde von einem unerfahrenen Mann am Ruder ausgelöst. Die restliche Mannschaft war nach Bunkerarbeiten so ermüdet, dass sie etwas schlafen musste.</p>
<p>Man teilt die Menschen grob in zwei Schlaftypen ein, die Morgenmenschen (die Lerchen) und die Abendmenschen (die Eulen). Während Lerchen morgens schon fit und munter sind und gut gelaunt unter der Dusche singen, haben Eulen Schwierigkeiten überhaupt aus dem Bett zu kommen und arbeiten dafür gerne spät in die Nacht hinein.</p>
<p>Auch bei den großen Persönlichkeiten der Welt gab es zu diesem Thema unterschiedliche Ansichten:</p>
<p>„Dieses frühzeitige Aufstehen macht einen ganz blödsinnig. Der Mensch muss seinen Schlaf haben.“</p>
<p>Franz Kafka</p>
<p>„Früh zu Bett und früh aufstehen macht den Menschen gesund, reich und klug.“</p>
<p>Benjamin Franklin</p>
<p>Die Gründe für unterschiedliche Schlaftypen sind teilweise verschiedene biologische Uhren, die Gene und die Gewohnheiten. Es ist natürlich auch möglich als Eule zum Frühaufsteher zu werden, aber die Frage ist, ob das immer sinnvoll ist, denn manchmal ist es auch besser den eigenen natürlich Rhythmus beizubehalten.</p>
<p>Ein sehr wichtiger Punkt ist die Schlafumgebung, denn auch beim Schlaf gilt: „Qualität ist wichtiger als Quantität.“ Ein gutes Bett und vor allem eine gute Matratze sind wichtig, um einen erholsamen Schlaf zu genießen. Man sollte außerdem das Zimmer verdunkeln und für die richtige Raumtemperatur (ca. 18 Grad) und ausreichend Raumfeuchtigkeit ( vor dem Schalfengehen lüften) sorgen.</p>
<p>Auch am Tag ist das Schlafen erlaubt, wenn Ihnen das hilft. Machen Sie ein kurzes Nickerchen am Mittag oder Nachmittag. In Mitteleuropa ist es zwar ungewöhnlich und wird von der Gesellschaft nicht sehr positiv angesehen, aber in vielen Ländern ist es vollkommen normal und alltäglich. Sehen Sie wie der ehemalige britische Premierminister Winston Churchill darüber dachte:</p>
<p>„Zwischen Mittagessen und Abendessen muss man schlafen, und zwar keine halben Sachen. Ziehen Sie Ihre Kleider aus und legen sich ins Bett – und denken Sie bloß nicht, dass Sie weniger Arbeit schaffen, wenn Sie am Tage schlafen. Das ist eine dumme Idee von Leuten ohne Vorstellungsvermögen. Sie werden sogar mehr bewerkstelligen.“</p>
<p>In manchen Unternehmen werden besondere Schlafräume für die Mitarbeiter eingerichtet und in den USA und Japan sind „Power-Naps“ auf dem Vormarsch.Viele Untersuchungen, unter anderem von der Harvard Universität, haben gezeigt, dass sich durch regelmäßige Mittagsschläfchen die Leistungsfähigkeit erhöhen kann.</p>
<p>Tipps für den Mittagsschlaf</p>
<p>1. Wenn Sie merken, dass Sie müde werden, zwingen Sie sich nicht mit Aufputschmitteln wie Kaffee, Nikotin, Energydrinks oder durch erzwungene Bewegung wie Joggen zum Wachbleiben, sondern halten Sie einen Mittagsschlaf.</p>
<p>2. Es ist nicht immer nötig zu schlafen. Manchmal reicht es auch sich in eine Decke zu wickeln und die Füße für einige Minuten hochzulegen.</p>
<p>3. Sorgen Sie für ein günstiges Umfeld, indem Sie Kollegen und Mitbewohner bescheid sagen, Ihr Handy ausschalten und Türen und Fenster schließen.</p>
<p>4. Schlafen Sie nicht mehr als 30 Minuten, weil Sie sonst am Abend schwieriger einschlafen können und der Körper nach dieser Zeit auf Schlaf umstellt – Sie werden dann noch müder sein als vor dem Schlafen.</p>
<p>5. Nach dem Aufwachen sind einige kurze Atemübungen und etwas Gymnastik sehr hilfreich um wieder in Fahrt zu kommen.</p>
<p>Ihr Schlaf ist entweder Ihr größter Verbündeter beim Thema Motivationstraining oder Ihr größter Feind.</p>
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		<title>Wie man Frühaufsteher wird</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 17:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[früh aufstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühaufsteher]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen möchten gerne früh aufstehen, weil sie sich davon versprechen, dass sie mehr Arbeit schaffen und produktiver sind. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass es sehr nützlich ist früh aufzustehen – also um etwa 5 Uhr. Erstens werden Sie in den Morgenstunden, in denen Sie meistens ungestört und nicht abgelenkt sind, viel konzentrierter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen möchten gerne früh aufstehen, weil sie sich davon versprechen, dass sie mehr Arbeit schaffen und produktiver sind. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass es sehr nützlich ist früh aufzustehen – also um etwa 5 Uhr. Erstens werden Sie in den Morgenstunden, in denen Sie meistens ungestört und nicht abgelenkt sind, viel konzentrierter arbeiten und zweitens gehen Sie dann früher schlafen und verschwenden somit Ihre Zeit nicht mit Fernsehen. Sie verbringen Ihre Tage mit mehr Motivation<span id="more-22"></span></p>
<p>Es ist jedoch nicht nötig Frühaufsteher zu sein, um erfolgreich oder motiviert zu sein. Finden Sie Ihren eigenen Rhythmus und bleiben Sie dabei. Falls Sie nicht aufstehen können wann Sie möchten, Ihren Tag besser nutzen wollen oder aus andereren Gründen zum Frühaufsteher werden wollen, lesen Sie bitte weiter…</p>
<p>Ich habe jahrelang verschiedene Tricks und Tipps ausprobiert um früh aufzustehen oder einfach dann, wenn ich es wollte. Hier sehen Sie eine Auflistung, der Dinge, die ich versucht habe.</p>
<p>Das hat bei mir nicht funktioniert (aber vielleicht klappt es bei Ihnen):</p>
<p>1. Duschen. Nach dem Aufstehen kalt zu duschen wird oft empfohlen um wach zu werden. Eine andere Möglichkeit, ist das Wechselduschen. Dabei fängt man an mit Warmwasser zu duschen und wechselt dann zu kaltem Wasser. Insgesamt wechselt man fünfmal, d.h. warm-kalt-warm-kalt-warm-kalt.</p>
<p>Wechselduschen stärkt das Immunsystem und schützt vor Erkältungen und wird von Medizinern empfohlen. Es ist zwar richtig, dass eine kalte Duschen sehr aufweckend ist, aber das Schwierige ist, es morgens überhaupt bis zur Dusche zu schaffen. Ich war nicht sehr motiviert aufzustehen, wenn ich wusste, was mich erwartet.</p>
<p>2. Mehrere Wecker. Wer kennt das nicht? Man hat einen wichtigen Termin, den man auf keinen Fall verpassen möchte, und stellt sich zur Sicherheit mehrere Wecker mit verschiedenen Weckzeiten. Ich habe es mit bis zu 4 versucht – ohne Erfolg. Wenn ich müde war und weiterschlafen wollte, bin ich beim ersten im Halbschlaf durchs Zimmer gelaufen und habe alle ausgeschaltet.</p>
<p>Auch das Verstecken von Weckern, so dass ich sie morgens nicht gleich finde und durch das Suchen wach werde, hat nicht geklappt, weil ich mich immer an die Verstecke erinnert haben. Heute benutze ich zwei Wecker – den zweiten nur als Absicherung oder falls ich noch eine halbe Stunde Schlaf brauche. Es kann sehr schwierig und gefährlich sein seinen Wecker im Halbschlaf um 30 Minuten zu verstellen <img src='http://www.1000tipps.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Eine Variante ist das Wecken durch Musik. Verwenden Sie Ihr Lieblingslied oder etwas, dass Sie überhaupt nicht mögen. Wenn Sie Heavy Metal hassen, werden Sie morgens aus dem Bett springen um die Musik abzustellen. Bei mir hat es mit Musik nur dann funktioniert, wenn es auch mit einem Wecker gegangen wäre. Wenn man wirklich müde oder unmotiviert ist aufzustehen, kann die lauteste oder schönste Musik nicht helfen.</p>
<p>Es gibt auch noch spezielle Produkte, die ich ausprobiert habe, wie eine programmierbare Kaffeemaschine , für alle, die sich gern von frischem Kaffeeduft wecken lassen, oder eine Polizeisirene (sollte man nur machen, wenn man alleine schläft <img src='http://www.1000tipps.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Es soll auch Leute geben, die es mit Mausefallen versucht haben…</p>
<p>3. Wecker früher stellen. Ein Tipp, der von Schlafforschern empfohlen wird, ist den Wecker 20-30 Miuten früher zu stellen als sonst, denn wie wir uns morgens fühlen, hängt davon ab aus welchem Schlafstadium wir geweckt werden. Wenn man während der Tiefschlafphase (REM) geweckt wird, fühlt man sich meistens schlechter und weniger ausgeschlafen.</p>
<p>4. Sonne. Der Versuch sich durch die Sonnenstrahlen wecken zu lassen, hat mir nicht geholfen. Wenn man ein Tiefschläfer ist wie ich, den nicht einmal Panzer und schwere Artellerie wecken würden, dann kann da etwas Licht nicht viel ausrichten. Bei manchen Leuten reicht es jedoch schon morgens die Sonne auf der Haut zu spüren oder zu erkennen, dass es hell ist, um aufzuwachen. Der Nachteil von diesem Tipp ist, dass die Sonne nicht in jedes Zimmer hereinscheint und dass es nur im Sommer um 5 Uhr früh hell ist.</p>
<p>5. Siesta. Ein Mittags- oder Nachmittagsschläfchen zu halten, hat nicht viel gebracht, weil bei mir oft aus 20 Minuten 2 Stunden geworden sind und außerdem war ich nach dem Nickerchen oft müder als vorher.</p>
<p>6. Viel trinken. Falls man unbedingt nach 4 oder 5 Stunden aufwachen möchte, ist eine effektive Möglichkeit vor dem Schlafengehen viel Wasser zu trinken (ca. 0,5 Liter). Dann wacht man in der Nacht automatisch auf, weil man aufs Klo muss. Diese Methode funktioniert zwar, aber sie ist relativ unangenehm und man weiß nie wann man aufwachen wird. Außerdem besteht immer die Möglichkeit, dass man es nicht ins WC schafft…</p>
<p>7. Wichtiges. Das bedeutet sich besonders wichtige Aufgaben für den nächsten Morgen aufzusparen um so in Zeitdruck zu kommen bzw. aufstehen zu müssen. Wenn man früh in die Schule oder zur Arbeit muss, dann steht man meistens auch rechtzeitig auf, aber diese Art der Erziehung zum Frühaufstehen hat immer etwas Negatives an sich und die Leute fühlen sich dazu gezwungen.</p>
<p>Es ist immer besser aus freiem Willen ein Frühaufsteher zu werden, weil man sonst diese Gewohnheit leicht wieder ablegt, wenn der äußere Druck nicht mehr vorhanden ist. Außerdem ist es gefährlich seine wichtigsten Projekte oder eine wichtige Email bis zum nächsten Morgen stehen zu lassen, weil immer die Gefahr besteht zu verschlafen. Wenn man im Bett liegt und schlafen will, ist für das Gehirn alles andere zweitrangig. Man läuft zusätzlich Gefahr sich dieses Aufschieben anzugewöhnen.</p>
<p>Das hat bei mir funktioniert:</p>
<p>8. Früh schlafen gehen. Diese Maßnahme war für mich entscheidend um ein Frühaufsteher zu werden. Der Körper gewöhnt sich relativ schnell daran, wenn man jeden Tag um 22 oder 23 Uhr schlafen geht und am nächsten Morgen ist man unaufhaltsam. Die eigentliche Überwindung erfordert das rechtzeitige Schlafengehen, das Aufwachen geht dann wie von selbst.</p>
<p>Viele Leute wollen aber nicht auf Ihre Lieblings-TV-Show verzichten oder noch feiern gehen und bleiben länger wach. Alternativ kann man nur an fünf Tagen in der Woche zur gleichen Zeit schlafen gehen und am Wochenende nicht, obwohl es viel besser ist keine Ausnahmen zu machen. Falls man es trotzdem möchte, sollte man wenigstens darauf achten in jeder Nacht gleich viel zu schlafen.</p>
<p>Es gibt auch die Möglichkeit immer zur gleichen Zeit aufzustehen, aber erst schalfenzugehen, wenn man müde ist. Also zum Beispiel erst um 23 Uhr anstatt 22 Uhr. Man muss dann auf seinen Körper hören und danach handeln, aber das ist für viele Menschen sehr schwierig und man sagt sich oft: „ach, die 10 Minuten mehr oder weniger ändern doch auch nichts…“ und schon ist man aus seinem Schlafrhythmus herausgekommen.</p>
<p>Für manche ist es deshalb besser, sich strikt an die festgelegt Schlafzeit (z.B. 22.00 Uhr) zu halten und auf keinen Fall eine Ausnahme zuzulassen. Die flexible Einschlafzeit ist vor allem für Leute, die schon Frühaufsteher sind bzw. die fortgeschrittener sind, sehr zu empfehlen.</p>
<p>9. Umgebung. Sorgen Sie für eine gute Schlafatmoshäre. Lüften Sie regelmäßig, machen sie Ihr Bett jeden Tag und halten Sie es ordentlich. Investieren Sie in eine gute Matratze, denn schließlich schlafen Sie etwa ein Drittel Ihres Lebens. Entwickeln Sie eine positive Einstellung zu Ihrem Bett. Freuen Sie sich darauf in ihm zu schlafen und pflegen und „behandeln“ Sie es gut.</p>
<p>10. Routine. Entwickeln Sie eine tägliche Routine, die Sie sofort nach dem Aufstehen durchführen. Ich habe es mit Liegestützen und Joggen versucht und es funktioniert recht gut. Wenn man nicht gerne Sport macht, sollte man sich etwas anderes aussuchen. Das Wichtige ist, dass man sofort nach dem Aufwachen mit der Routine beginnt.</p>
<p>Hört man das Klingeln des Weckers, rollt man sich sofort auf den Boden und macht für einige Minuten Push-Ups oder Liegestütze. Das tolle an einem Aufstehritual ist, dass der Körper sich nach einigen Wochen daran gewöhnt und alles läuft automatisch ab. Heute verwende ich eine andere Morgenroutine. Diese besteht im Grunde aus drei Teilen:</p>
<p>A. Lächeln. Als erstes nach dem Aufwachen: Lächeln. Es ist unmöglich an etwas Negatives zu denken, wenn man lächelt oder lacht. Wenn man so in den Tag startet, denkt man nicht wieviel man noch zu tun hat oder wie gemein und böse die Welt ist, sondern man ist einfach nur dankbar für einen weiteren Tag.</p>
<p>B. Durchatmen. Einige Male tief druchatmen und sich eventuell noch ein wenig strecken, um dem Körper mittzuteilen, dass er jetzt besser in Fahrt kommen sollte, falls er noch „schläft“.</p>
<p>C. Affirmationen. Anschließend beginne ich meine Affirmationen vor einem großen Spiegel aufzusagen. Dadurch werde ich motiviert und spüre ich Energie förmlich durch meinen Körper rauschen. Es ist schwierig vor einem Spiegel zu stehen und im Halbschlaf murmelnd seine Ziele auszusprechen, weil man sich dann fühlt als würde man einem Versager zusehen. Falls ich vor den Affirmationen noch ins Bad gehe, dann fange ich schon dort damit an (z.B. beim Waschen).</p>
<p>11. Kälte. Das Zimmer, in dem man schläft, etwas kälter zu machen als normalerweise, hat erstaunlicherweise funktioniert. Es sollte nicht so kalt sein, dass man friert, sondern so dass man sich unter der Bettdecke aufwärmen muss. Ich habe bemerkt, dass ich einen unruhigeren Schlaf habe und später aufwache, wenn das Zimmer warm ist. Deshalb lüfte ich vor dem Schlafengehen und stelle die Heizung etwas schwächer ein als am Tag. Am nächsten Morgen ist es auf diese Weise nicht so gemütlich im Bett wie sonst und man will aufstehen.</p>
<p>12. Lernen aufzuwachen. Man lernt neue Dinge im Leben durch Übung und Wiederholung und auf diese Weise kann man auch das Aufstehen lernen. Man zieht sich seinen Schlafanzug an, entfernt Kontaktlinsen, putzt seine Zähne und legt sich schlafen. Vorher stellt man Wecker auf 2-3 Minuten später, d.h. Sie schlafen im Grunde gar nicht, sondern Sie versuchen nur einzuschlafen und werden dann „geweckt“.</p>
<p>Wenn der Wecker klingelt, beginnen Sie sofort mit ihrem Morgenritual (10. Routine). Dann stellen Sie wieder den Wecker drei Minuten vor und legen sich hin. Wiederholen Sie diese Übung zum Aufwachen zehnmal am Tag und nach einigen Wochen wird dieses Muster so fest in Ihrem Gehirn bzw. in Ihrem Unterbewusstsein verankert sein, dass es wie von selbst abläuft. Steve Pavlina hat das Ganze in seinem Blog ausführlich erklärt.</p>
<p>13. Keine Drogen. Vermeiden Sie Aufputschmittel jeglicher Art (Kaffee, Energydrinks, starker Tee, Nikotin, Alkohol, Tabletten,…). Das bringt Ihre innere Uhr durcheinander und Ihr Schlafrhythmus wird unregelmäßig. Durch diese Mittel verhindern Sie, dass Sie die Zeichen, die Ihnen Ihr Körper sendet, wahrnehmen oder ignorieren sie. Wenn man erst einen Kaffee braucht um „wach zu werden“, dann ist etwas falsch gelaufen.</p>
<p>Verschlafen oder das endlose Verlängern der Weckzeit („Nur noch 10 Minuten“) bzw. das Verschieben der eigentlichen Zeit des Aufstehens sind sehr lästig und für viele Menschen ein Problem. Wenn man an einem weiteren Morgen um 9.00 Uhr statt wie geplant um 6 oder 7 Uhr aufsteht, fühlt man sich wie ein Alkoholiker, der gestern noch versprochen hat nie wieder zu trinken und jetzt mit einem Kater aufwacht. Man ist schlecht gelaunt und fragt sich warum man so undiszipliniert ist. Und dann nimmt man sich vor morgen um 6 Uhr aufzustehen, denn morgen klappt es bestimmt…</p>
<p>Um einen gesunden Schlafrhythmus zu haben, braucht man eine positive Geisteshaltung, eine gesunde Lebensweise (Sport, gesunde Ernährung, frische Luft) und man sollte auf seinen Körper hören. Wenn Sie müde sind, dann ist das ein Zeichen, dafür dass Ihr Körper etwas Erholung braucht.</p>
<p>Falls Sie das nicht tun und Ihren Körper als eine Maschine betrachten, dann werden Sie auf lange Sicht gesehen eine entsprechende Rechnung dafür erhalten. Körper und Geist sind eine Einheit und wenn es einem davon schlecht geht, leidet auch der andere Teil. Schlafen Sie genug. Das ist wichtiger als alle Wecker und alle technischen Spielzeuge, die man heute kaufen kann, um früh aufzustehen und seinen Schlaf im Griff zu haben. Probieren Sie verschiedene Dinge aus und finden Sie Ihren persönlichen Weg &#8211; Ihren Lebens- und Schlafrhythmus.</p>
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